Privacy Policy Riesige Heuschreckenschwärme verschlingen die Ernten und vernichten das Viehfutter in ganz Russland – AG News

Riesige Heuschreckenschwärme verschlingen die Ernten und vernichten das Viehfutter in ganz Russland

 

Was hat das wohl zu bedeuten?

Hinzu kommt eine Hitzewelle auf der nördlichen Halbkugel der Erde, von den USA über Europa bis nach China.

In der russischen Region Krasnodar zerstörte eine riesige Heuschreckenplage die Ernten der Region Primorsko-Akhtar am Schwarzen Meer.

Und die gefräßigen Fluginsekten haben in einigen Regionen Jakutiens (Nordosten Russlands), wo innerhalb mehrerer Siedlungen der Ausnahmezustand ausgerufen wurde, bereits bis zu 80 % des Viehfutters (Heu usw.) vernichtet.

Es droht eine Hungersnot biblischen Ausmaßes und nicht nur in Russland.

 

 

Millionen von Heuschrecken verwüsten derzeit die landwirtschaftlichen Flächen in Südrussland.

Sie fressen diw Ernten und veranlassen die lokalen Behörden, in der Region Primorsko-Akhtarsky in der Nähe des Schwarzen Meeres Alarm zu schlagen.

Die lokalen Behörden warnen davor, dass sich das Nahrungsgebiet der Heuschrecken aufgrund der aktuellen Dürre stündlich ausdehnt.

Wer hätte das nur gedacht?

Die russischen Medien berichteten, dass die örtlichen Behörden keine Ahnung hätten, wie sie diese Plage loswerden könnten.

 

 

Petr Andryushchenko, ein Berater des Bürgermeisters der zerstörten ukrainischen Küstenstadt Mariupol, schrieb in den sozialen Medien, dass die Heuschrecken eine ganze Stadt im Bezirk Primorsko-Akhtarsk angegriffen haben.

Von dort aus starten täglich Militärflugzeuge, um die ukrainische Region Donezk zu bombardieren.

„Und jetzt wird diese verdammte Stadt von der militanten ukrainischen Heuschrecke angegriffen.

Dies ist eine Invasion, gegen die wir nichts tun können.

Die Natur selbst rächt sich für das, was man Mariupol angetan hat.“

Eine russische Zeitung berichtete:

„Die Bauern in Krasnodar sind ernsthaft besorgt über die Situation mit der Heuschreckeninvasion.

Horden gefräßiger Insekten greifen die Ernte an und ihre Zahl wächst exponentiell.

An einem Tag ist eine Herde in der Lage, buchstäblich alles auf einem Feld zu zerstören.

Horden von Heuschrecken zerstören die Maisernte.

Millionen von hungrigen Insekten kreisen über dem Feld.

Im Gebiet Krasnodar besetzten die Heuschrecken zweieinhalbtausend Hektar.

Das entspricht 3.500 Fußballfeldern.“

Eine solche Heuschreckenhorde kann auf der Suche nach Nahrung an einem Tag mehrere hundert Kilometer zurücklegen.

In der Hitze und Dürre läuft sie auf Höchstform auf!

Verstanden?

Die Insekten hinterlassen einen nahezu kahlen Boden und richten großen Schaden in der Landwirtschaft an.

Die asiatische Wanderheuschrecke ist ein Allesfresser.

Tagsüber kann eine Herde mit einer Million „Insekten“ etwa 20 Tonnen Vegetation zerstören.

Diese Plage ist schon überall.

Derzeit findet in Russland die Schädlingsbekämpfung an allen Fronten statt.

Aber nicht nur Südrussland wird von den fliegenden Insekten heimgesucht.

Die Bauern in Jakutien schütten Chemikalien auf ihre Felder, um sie zu schützen und um mit den verbleibenden Überresten ihr Vieh zu füttern (kein Weizen oder Getreide).

Das Ausmaß der Katastrophe in dieser nördlichen Region angesichts der geringen Größe der Felder und der kürzeren Saison ist katastrophal.

„Die Heuschrecken haben mehr als 80 % des Heus vernichtet.

Hier können wir uns nicht mehr mit Heu für den Winter eindecken“, gibt der Bürgermeister von Syulya zu.

In mehreren Siedlungen wurde der Ausnahmezustand ausgerufen.

„Bis heute wurden mehr als 350 Hektar Felder mit der Chemikalie zur Bekämpfung von Insekten behandelt“, sagte Pavel Samsonov, Chefagronom des Landwirtschaftsministeriums des Bezirks Nyurba.

Dies ist jedoch nicht das Ende dieser biblischen Plage.

Der Kampf ist jetzt in vollem Gange.

In einem Monat beginnen die Insekten mit der Brutzeit und die Heuschrecke wird dann noch viel gefräßiger.

Zusammenfassend ist zu sagen:

Kein Getreide aus der Ukraine und eine biblische Heuschreckenplagen, welche die Ernten und das Heu in Russland vernichten ist nicht gerade das, was wir in der jetzigen Situation gebrauchen können.

Die große Hungersnot ist keine Horrorgeschichte mehr.

Es ist die nähere Zukunft für alle!

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