Category : Nachhilfe

Wie man die Prüfungsangst in allen Fächern systematisch abbauen kann

 

Die Angst vor einer Prüfung kennt jeder, der sich schlecht vorbereitet hat, weil man sein Unterbewusstsein nicht täuschen kann.

Und weil dieses Gefühl sehr unangenehm ist, unternimmt man in der Regel etwas dagegen.

So war es zumindest früher, als Nachhilfe noch ein Fremdwort war.

Es mag sich zu einfach anhören, aber durch eine gute Vorbereitung kann man die Prüfungsangst wirklich systematisch abbauen.

Sie verschwindet nicht sofort, aber nach einer gewissen Zeit ist sie mit dieser Methode wegzubekommen.

Ich habe das selbst erlebt.

Früher gab es mangels anderer Möglichkeiten nur den Weg der Selbsterkenntnis oder das Büffeln ohne externe Unterstützung.

Heute gibt es eine spezialisierte Nachhilfe für alle Gebiete, selbst für die theoretische Prüfung in der Fahrschule.

Die großen Nachhilfeinstitute haben den Trend zur Spezialisierung zum Glück verschlafen und bieten nur die uralte Holzhammermethode oder den wertlosen Gruppenunterricht zu völlig überteuerten Preisen an.

Prüfungsängste sind aber nur im Einzelunterricht behebbar, weil die Gründe vollkommen unterschiedlich sind.

Ist jedoch die höchste Alarmstufe bereits eingetreten, d.h. die berüchtigten Schlafprobleme vor der Prüfung, dann muss unbedingt gehandelt werden, weil sonst bleibende psychologische Schäden entstehen können.

Die Versagensängste werden dann chronisch, tauchen regelmäßig in Albträumen auf und stehen auf diese Weise einer beruflichen Karriere dann vollkommen im Weg.

Mein Onkel blieb nur deshalb angeblich ein einfacher Postbeamter und wagte es im letzten Jahrhundert nicht einmal den Führerschein zu machen.

Den Job musste dauerhaft seine Frau übernehmen.

Das Problem ist also schon ziemlich alt und war damals noch ein Tabuthema.

Doch heute hat sich das sogar noch potenziert und auf alle erdenklichen Gebiete ausgeweitet.

Zum Beispiel den bereits erwähnten Führerschein meines Onkels.

Die Kosten des Führerscheins haben sich nicht nur deshalb im Durchschnitt auf mehr als 3.500 Euro erhöht.

Zu meiner Zeit waren es noch 750 Euro!

Kehren wir zurück zur richtigen Schule und hier gilt der Grundsatz, dass man Lernprobleme frühzeitig erkennen und möglichst zeitnah auflösen sollte.

Wir haben es heute an allen Schulen, d.h. selbst an privaten Schulen, mit einem komplett versagenden Bildungssystem zu tun.

Die Lage ist teilweise so schlecht, dass man es gar nicht mehr fassen kann.

Man kann heute nur noch die gröbsten Fehler im Schulsystem durch die Nachhilfe ausgleichen und nicht mehr den einstigen Normalzustand herstellen.

Unter einem Normalzustand verstehe ich nur einen zeitweisen Einsatz der Nachhilfe und keinen Dauerzustand der unbegrenzten Nachhilfe.

An dieser existentiellen Schwelle sind wir in diesem Schuljahr angelangt, d.h. jeder zweite Schüler bzw. Schülerin benötigt eine zeitlich unbegrenzte Nachhilfe bis zur Prüfung.

Und das von der Grundschule bis hin zum Abitur.

Wir haben es also ziemlich weit gebracht und dies angesichts einer zweiten Weltwirtschaftskrise, in welcher ein Grundwissen auf allen Ebenen benötigt wird.

Mehr dazu in meinem Wirtschaftsblog http://www.ag-news.de

Deshalb suchen die ersten Unternehmen bereits Nachhilfelehrer bzw. Nachhilfelehrerinnen für ihre Mitarbeiter respektive Mitarbeiterinnen.

Das hat dann mitunter eine lebenslange Nachhilfe zur Folge!

Damit wird die Prüfungsangst permanent andauern und sie ist nur durch systematisches Lernen zu verhindern.

Hat man erst einmal gelernt, sich optimal vorzubereiten, dann legt sich die Prüfungsangst nach einer gewissen Zeit, weil man dann jede Prüfung meistern kann.

Darunter man ein regelmäßiges Lernen mit vernünftigen Pausen.

Ein ganz wichtiger Punkt ist deshalb in meiner Nachhilfeschule die Vermittlung dieser optimalen Lernformen, welche individuell angepasst werden müssen.

Warum gehen heute schon die Kinder in der Grundschule in die Nachhilfe?

 

Das ist der jüngste Trend in der Nachhilfe und er hat gerade erst so richtig begonnen.

Und die neuesten Belastungen, wie etwa der Kompass-Test, werden den Zustrom in die Nachhilfe nur noch erhöhen.

Allein schon die Tatsache, dass es Nachhilfebedarf bereits in der ersten Klasse gibt, sollte allen zu denken geben, insbesondere den betroffenen Eltern.

Es kann doch gar nicht sein, dass die Kinder bereits zu Schulbeginn in die Nachhilfe gehen müssen.

Das wirkliche Problem ist doch ganz offensichtlich und anstatt ständig neue Tests für Schüler zu erfinden, sollte man einmal den Lehrern und Lehrerinnen auf den Zahn fühlen.

Da würde den meisten betroffenen Eltern sehr schnell ein ganz helles Licht aufgehen.

Ein Kompass-Test zu Beginn des vierten Schuljahres in der Grundschule ist vollkommen sinnlos, weil er erst im zweiten Halbjahr der vierten Klasse vielleicht seinen eigentlichen Zweck erfüllen könnte.

Die Grundschule soll den Kindern ein Grundwissen vermitteln und nicht zwei sinnlose Tests (VERA3 und Kompass) aufbürden.

Was nämlich in der Grundschule versäumt wird, das kann später nicht mehr nachgeholt werden.

Und bei der Vermittlung des Grundwissens hapert es bei den meisten Grundschulen ganz gewaltig.

Ich spreche hier aus eigener Erfahrung, weil ich einige Grundschüler in der Nachhilfe betreue.

Eine solide Ausbildung in Mathematik und Deutsch findet allein schon aufgrund der mittelmäßigen Schulbücher für die Grundschulen einfach nicht statt.

Die systematische Verblödung beginnt heute in der Grundschule mit Aufgaben an Zahlenstrahlen, welche selbst Grenzdebile langweilen würden.

Und solche didaktisch völlig sinnentleerte Aufgaben ziehen sich in der Mathematik dann aber konsequent bis zum Abitur hindurch.

Das liegt unter vielem anderen an der monopolartigen Situation einiger weniger Verlage für Schulbücher, welche keinem intellektuellen Wettbewerb ausgesetzt sind.

Sie bieten ein Programm für die Dümmsten in den Klassen und bringen damit Autisten direkt zur Verzweiflung.

Hinzu kommen dann noch minderbemittelte Ärzte, welche sich anmaßen, über die Lernschwächen der Kinder entscheiden zu wollen und dabei selbst nicht einmal wissen, welche chemische Zusammensetzung die von ihnen verschriebenen Medikamente eigentlich haben.

Sonst würden sie das hoffentlich nicht tun und sich damit selbst in große juristische Gefahr zu bringen!

Unter diesen Umständen ist es heute praktisch gar nicht mehr möglich, in Deutschland eine solide Schulausbildung zu erhalten und das ist genau der Zweck dieses leicht zu durchschauenden Vorhabens.

Es ist deshalb an der Zeit, einen Neuanfang zu wagen und der findet beispielsweise in meiner Nachhilfeschule schon statt.

Die Erziehung obliegt wieder voll und ganz den Eltern, weshalb ich nicht jedes Kind aufnehme, oder es kostet einfach mehr.

In meiner Nachhilfe wird wieder wie vor 100 Jahren gerechnet und das kommt bei den Kindern auch erstaunlich gut an.

Old School ist wieder in, auch wenn die Lehrer und Lehrerinnen mitunter etwas zickig sind, wenn sie von den eigenen Schülerinnen und Schülern belehrt werden, weil sie bei mir etwas anderes als in der staatlichen Schule gelernt haben.

Sie müssen es schlussendlich akzeptieren, weil es fachlich richtig ist.

Auf diese Art werden nicht nur die Schüler und Schülerinnen wieder besser, sondern auch die Lehrerinnen und Lehrer.

Das ist zwar vollkommen pervers, weil es durch die Eltern finanziert wird, aber das ist die heutige Realität in Deutschland.

Gäbe es die Rezepte der Old School wieder an den Schulen, dann gäbe es auch schon bald keine Nachhilfe mehr.

Denn eine Nachhilfe an Grundschulen dürfte es in einem normalen Bildungssystem überhaupt nicht geben.

Es handelt sich also um ein sehr deutliches Alarmzeichen vor dem spektakulären Untergang des total verhunzten deutschen Bildungssystems.

Wie die Kinder mit hirnlosen Begriffen wie ADHS und LRS systematisch und absichtlich psychologisch geschwächt werden

 

Wer sich aufgrund des real existierenden Bildungssystems in Deutschland noch darüber wundert, dass die Schüler sehr oft über Lese-Rechtschreibschwächen verfügen, der sollte dringend einmal auf seinen Geisteszustand überprüfen lassen.

Weshalb ausgerechnet Ärzte, welche in der jüngeren Generation nachweislich selbst Lese-Rechtschreibschwächen haben, diese als LRS diagnostizieren dürfen, werden uns wohl nur noch die Insassen in geschlossenen psychiatrischen Kliniken erklären können, weil das komplett irre ist.

Es gibt Hinweise darauf, dass sich viele Kinder infolge der Covid-Hysterie zurückgezogen haben und Angst davor hatten, sich Fremden zu nähern.

Insbesondere dann, wenn sie keine Masken trugen.

Eine Kinderhilfsorganisation hat einen massiven Anstieg der Häufigkeit geistiger und emotionaler Probleme bei Kindern unter 11 Jahren festgestellt.

Kinder haben heute Angst vor dem Sterben, vor dem Tod ihrer Freunde und Familienangehörigen, vor ihrer Zukunft, vor dem Fehlen in der Schule, vor Einsamkeit und vor zukünftigen Epidemien.

Die AIDS-Hysterie des 20. Jahrhunderts ist zur Covid-Hysterie des 21. Jahrhunderts geworden.

Die Folge ist, dass viele entweder nicht oder zu viel essen und nicht mehr richtig schlafen.

Auch Panikattacken werden und Jugendlichen immer häufiger.

Eine Studie mit 10.000 Eltern ergab, dass 30 % der Kinder Angst hatten, sich mit einem Virus anzustecken, und 30 % Angst davor hatten, ihre gute Ausbildung in diesem Bildungschaos zu verpassen.

Noch besorgniserregender war, dass 16 % Angst davor hatten, ihr Zuhause zu verlassen.

Und doch sind Todesfälle bei gesunden Kindern so selten, dass vermutet wurde, dass Blitze eine größere Bedrohung für Kinder darstellen.

Es wäre also sinnvoller gewesen, den Kindern das Tragen von Helmen zum Schutz vor Meteoriten zu empfehlen, als ihnen das Tragen von Masken oder völlig normale soziale Aktivitäten zu verbieten.

Dennoch haben die Schulen Masken und soziale Distanzierung eingeführt, und viele Lehrer und Eltern wollten, dass diese Einschränkungen auf unbestimmte Zeit bestehen bleiben.

Bis auch das allerletzte Virus auf der Erde verschwunden ist.

Kinder aus ärmeren Familien oder aus Familien mit einem unglücklichen Familienleben haben am meisten darunter gelitten.

Außerdem führte der Bewegungsmangel zu gesundheitlichen Problemen und Fettleibigkeit.

Viele Kinder sind sozial phobisch geworden und entwickelten eine Zwangsstörung.

Und alle Kinder haben heute eine Corona-Lücke in Mathematik, welche man in der Nachhilfe gleich in der ersten Stunde ermitteln sollte, weil sonst keine sinnvolle Nachhilfe stattfinden kann.

Es ist nahezu unmöglich, Zahlen zu Suiziden zu ermitteln, aber Suizid gilt allgemein als eine der Haupttodesursachen in der Altersgruppe der 5- bis 19-Jährigen und eine Umfrage ergab einen Anstieg der Suizide um 50 % im Jahr 2020 im Vergleich zu 2019.

Und ich vermute, dass dies noch zunehmen wird.

Um der Realität zu entfliehen, verbringen Kinder zu viel Zeit im Internet.

Die Spielsucht wird zu einem zunehmenden Problem, da Cybermobbing zu Angstzuständen und Depressionen führt.

Ebenso besorgniserregend ist die Tatsache, dass verändertes Verhalten bei Kindern fälschlicherweise häufig als ADHS diagnostiziert wird und Medikamente wie Ritalin als Langzeitheilmittel verschrieben werden.

Mehr zu diesen Hintergründen finden Sie in meinem Wirtschaftsblog: http://www.ag-news.de

Denn das ist der reine Wahnsinn!

Kommen Sie deshalb zu uns in die Old School, in welcher man noch alles von Grund auf richtig erlernt und damit wieder ganz normal durch das Leben kommt.

 

Old School Mathematik für Autisten und Hochbegabte in der Grundschule sowie in der Mittel- und Oberstufe

 

Für Autisten und Hochbegabte ist das deutsche Bildungssystem die reine Hölle auf Erden, weil es keine adäquate Schulausbildung für sie gibt.

Ich konzentriere mich in meiner Nachhilfeschule nur auf das Marktsegment der Mathematik für diese Zielgruppe, obwohl es einen unübersehbaren Bedarf in allen weiteren Schulfächern gibt.

Das deutsche Bildungssystem orientiert sich bereits seit Jahrzehnten absichtlich an den Vollidioten in jeder Klasse, denn sie sind angeblich das Maß aller Dinge, was zutreffend ist, denn aus dieser Zielgruppe stammen sehr viele Politiker, welche dann als Bildungsminister nicht gerade sehr kompetent in dieser Angelegenheit agieren.

Jeder Autist und Hochbegabte weiß ganz genau, wovon ich hier schreibe.

Das angebliche Genie in fast jeder Klasse ist nur das Kind einer einflussreichen lokalen Größe mit viel Geld und die wahren geistigen Überflieger fristen in der Realität ein Schattendasein, welche dann auch noch mit einem Träumersyndrom etc. gebrandmarkt werden, weil sie gelangweilt zum Fenster hinausschauen.

Und das ist noch so ziemlich das harmloseste Leiden, was dieser intelligenten Zielgruppe auferlegt wird.

Weitaus krimineller wird es mit ADHS, falls diese angebliche Krankheit mit Medikamenten behandelt wird, welche dann als Nebenwirkung zu einem echten Leiden führen.

Meistens erkenne ich bei meiner täglichen Arbeit sehr schnell, dass vielfach überhaupt nichts vorliegt, insbesondere zum Beispiel bei einer angeblichen LRS, wenn das Kind jedoch besser liest als der Rest der Klasse.

Eine Lese-Rechtschreibschwäche ist die logische Konsequenz eines aus den Angeln gehobenen Bildungssystems und man sollte besser die Verursacher mit der Holzhammermethode kurieren.

Doch damit genug, weil ich mich an dieser Stelle lediglich mit der Mathematik für diese Zielgruppe beschäftigen möchte.

Jeder halbwegs intelligente Mensch müsste sich angesichts der Schulausbildung in Mathematik in Deutschland, wie in einer offenen mathematischen Psychiatrie vorkommen.

Anders kann man das heute gar nicht mehr beschreiben.

Manche Eltern können das kaum glauben, dass es sich wirklich so verhält, vor allem dann, wenn es das eigene Kind behauptet.

Aber in diesem Fall sollten Sie nicht daran zweifeln, sondern vielmehr sehr glücklich sein, weil Ihr Kind damit seine überragende Intelligenz bewiesen hat.

In der Regel haben die Eltern aber keinerlei Ahnung von diesen Sachverhalten und dann beginnt etwas sehr Destruktives, welches durch diesen Artikel künftig vermieden werden soll.

Diese Kinder benötigen in der Regel keine Nachhilfe, sondern einen Booster in Sachen Mathematik, d.h. einen Lehrgang in der echten Mathematik, um den gelehrten Irrsinn beruhigt ausblenden zu können.

Und damit sollte man bereits in der Grundschule ungefähr in der dritten Klasse beginnen, weil sich sonst diese Probleme über die Schuljahre hinweg verstärken.

Ich evaluiere bei neuen Schülern und Schülerinnen zunächst einmal den tatsächlichen Wissensstand, wozu die meisten Lehrer insbesondere an den Grundschulen gar nicht mehr in der Lage sind.

Anschließend gibt es spezielle Aufgaben und Übungen, welche vom Ballast aller real existierenden Schulen in Deutschland befreit sind, damit die schlummernden Kapazitäten dieser Zielgruppe wiederbelebt und abgerufen werden können.

Daraus resultiert ein individuell zugeschnittenes Lernprogramm für diese an den herkömmlichen Schulen unterforderten und vernachlässigten Kinder.

Diese sind dann entspannter und zufriedener als jemals zuvor, was auch deren Eltern und allen anderen Beteiligten zugutekommt.

Warum disziplinieren moderne Eltern heutzutage ihre Kinder nicht mehr so wie früher?

 

Das versuche ich heute an einem Beispiel herauszufinden.

In diesem Artikel geht es um den erst kürzlich verstorbenen Schauspieler Matthew Perry aus der amerikanischen Fernsehserie „Friends“.

Ich habe in den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts keine einzige Folge dieser Serie gesehen, weil ich die Drehbücher schon im Voraus lesen musste und ich damals schon bald mit den meisten Friends befreundet war.

Ich datete damals eine Schauspielerin, welche zusammen mit Jennifer Aniston in einer WG lebte.

Und weil ich immer pünktlich war, traf ich dort meistens auf eine kommunikative Jennifer, welche mir dann in der Regel ihr Leid mit ihrem damals neuesten Schwarm (Brad Pitt) klagte, bis mein Date endlich wie vereinbart zu Hause war.

Mir selbst wurde im Gegensatz zu Matthew Perry schon sehr früh Disziplin beigebracht, insbesondere Selbstdisziplin und sie hat mir mein ganzes Leben lang sehr gute Dienste geleistet.

Perrys „Tod“ wirft in diesem Zusammenhang viele Fragen auf.

Ist er wirklich gestorben oder war er nur von Hollywood ruhig gestellt worden?

Das Thema, welches das Leben dieses und vieler anderer Schauspieler und Schauspielerinnen durchzieht, ist, dass Sucht eine Krankheit ist und dass Perry großes „Pech“ hatte, die genetische Veranlagung zu haben, die sie verursacht hat.

Er möchte nämlich, dass Sie vor allem eines wissen:

Nichts davon war letztlich seine Schuld.

Er wurde mit einer Schwäche für Alkohol und Drogen geboren und von seinen Eltern vernachlässigt.

Sie verließen ihn schon früh und hinterließen ein großes Loch in seinem Leben, das er nie ausfüllen konnte.

Er gab seinen Eltern immer wieder die Schuld und ich kann Ihnen sagen, dass die Schuld in erster Linie ihn selbst betraf.

Er hasste sie dafür, dass sie ihn im Stich gelassen haben und ihn als Kind alleine in Flugzeuge auf Reisen geschickt haben.

Sie waren einfach nicht für ihn da.

Das war alles wirklich schrecklich, aber wie sich herausstellt, ist es nicht so schrecklich gewesen, wie ihn nicht in Sachen Disziplin zu unterweisen.

Sein Vater verließ ihn und seine Mutter im Alter von einem Jahr, und sie verließ Matthew schon bald, um Pierre Trudeaus Assistentin bzw. Geliebte zu werden.

Deshalb ist es ganz leicht, zu erkennen, wo das große Loch entstanden ist.

Aber ein weiteres Problem wurde ihm schließlich zum Verhängnis, eines, das Perry kein einziges Mal selbst erkannt hat:

Auch kein anderer hat es ihm jemals Disziplin beigebracht.

Wie die meisten dieser berühmten Menschen wurde er sowohl vernachlässigt als auch verwöhnt.

Er lebte als kleines Kind bei seinem Großvater mütterlicherseits, sodass auch dieser es wohl versäumt haben muss, ihm etwas über Disziplin oder Selbstdisziplin beizubringen.

Er war später völlig selbstgefällig, weil er als Kind bereits völlig verwöhnt worden ist.

Niemand sagte ihm jemals „Nein“, also hatte er auch keine Möglichkeit, „Nein“ zu sich selbst zu sagen. ”

Warum bin ich dann so diszipliniert?

Oder warum glaube ich, dass ich so diszipliniert bin?

Wurde ich etwa mit einem Zusatzstoff geboren?

Oder mit einer außergewöhnlichen Persönlichkeit?

Vielleicht, aber ich bezweifle es.

Ich hatte aber nie das Problem, was Perry von Anfang an quälte.

Die Vernachlässigung von Kindern ist keine Krankheit, sondern eher ein Verbrechen.

Allerdings bin ich in einem sehr disziplinierten Elternhaus ohne Scheidung etc. aufgewachsen und es gab meistens Konsequenzen für mein etwaiges Fehlverhalten.

„Schone die Rute nicht und verwöhne das Kind nicht“ lautete jahrhundertelang die Maxime und das hat sich erst in den letzten 40 Jahren grundlegend geändert.

Dieser Grundsatz ist geblieben, denn die Maxime gilt immer noch und so wird es auch weiterhin bleiben:

Und dennoch werden Kinder einfach jedes Jahrzehnt noch mehr verwöhnt, obwohl sich das wirtschaftliche Umfeld seit Jahren verschlechtert hat.

Mehr dazu erfahren Sie in meinem täglichen Wirtschaftsblog: http://www.ag-news.de

Diese Gesellschaft gerät demnächst aus vielen Gründen außer Kontrolle, aber aus einem weiteren ganz bestimmten Grund.

Das liegt offensichtlich hauptsächlich daran, dass die Menschen keine Disziplin oder Selbstdisziplin mehr haben.

Die Gesellschaft hat mehr und jedes Jahr mehr dümmere Regeln hervorgebracht, insbesondere im Bildungssystem.

Regeln, die aber nur für die Nicht-Reichen gelten.

Auch die Durchsetzung von Regeln in Richtung gut und schlecht ist für fast alle ausgefallen, vornehmlich an den Schulen.

Wie Perry werden Kinder jetzt sowohl vernachlässigt als auch verwöhnt und die Schulen sind jetzt sowohl chaotischer als auch noch mehr mit vollkommen dämlichen Regierungsprogrammen überlastet.

Heutzutage werden junge Menschen in etwa gleichem Maße erdrückt und verblödet, aber nicht für ein erfolgreiches Leben geformt oder auf irgendeine logische Weise wie früher leistungsorientiert erzogen.

Und derzeit erhalten wir die Quittung für dieses gesellschaftliche sowie staatliche Versagen.

 

 
 
 
 
 
 
 

Wer hätte diese Abschlussprüfung aus dem Jahr 1895 für Achtklässler heute überhaupt noch bestanden?

 

Damals gab es in ganz Süddeutschland nur ein preußisches Gymnasium, und zwar in meiner Geburtsstadt Sigmaringen und auch das sagt einiges über unser Bildungssystem aus.

Dort legte im selben Jahr die erste Frau in Deutschland ihr Abitur ab und die Anforderungen waren nicht unbedingt höher als für Achtklässler in den USA.

Auch Aufnahmeprüfungen für Cambridge und das MIT in Boston belegen, dass es damals noch eine echte und reine Mathematik gab.

Um den Niedergang des Bildungswesens im Westen zu veranschaulichen, veröffentliche ich nachfolgend die Abschlussprüfung für Achtklässler aus der damaligen Kleinstadt Salina in Kansas in den USA, also nicht etwa in New York oder gar am MIT in Boston:.

Damals ging man in den USA mindestens bis zur 8. Klasse in die Schule.

Es handelte sich also um den niedrigsten Abschluss.

Vergleicht man das nachfolgende Dokument mit dem Hauptschulabschluss in Deutschland, dann trifft einen der Schlag.

Kein einziger Hauptschüler aus dem heutigen Deutschland (Neuntklässler) würden diese Prüfung mit den gleichen Fragen und auf Deutschland bezogen bestehen.

Und dies ist die Abschlussprüfung der achten Klasse aus dem Jahr 1895 in Salina, Kansas, USA.

Sie wurde dem Originaldokument entnommen, das bei der Smokey Valley Genealogical Society and Library in Salina hinterlegt ist, und vom Salina Journal nachgedruckt wurde.

 

Englische Grammatik (eine Stunde Zeit)

1. Geben Sie neun Regeln für die Verwendung der Großschreibung von Wörtern im Englischen an.

2. Benennen Sie die Bestandteile der direkten Rede und definieren Sie diejenigen, die keine Änderungen aufweisen.

3. Definieren Sie Vers, Strophe und Absatz.

4. Was sind die Hauptteile eines Verbs?

5. Definieren Sie den Fall und illustrieren Sie jeden Fall.

6. Was ist Interpunktion? Geben Sie Regeln für die Hauptzeichen der Interpunktion an.

7-10. Schreiben Sie einen Aufsatz von etwa 150 Wörtern und zeigen Sie darin, dass Sie die praktische Anwendung der Grammatikregeln verstehen.

 

Arithmetik (1,25 Stunden Zeit)

1. Benennen und definieren Sie die Grundregeln der Arithmetik.

2. Ein Wagenkasten ist 0,61 m tief, 3 m lang und 0,91 m breit. Wie viele Scheffel Weizen fasst er?

3. Wenn eine Ladung Weizen 1,79 t wiegt, was ist sie dann bei 50 cts pro Bündel wert, abzüglich 0,48 t für Tara?

4. Der Bezirk Nr. 33 hat einen Wert von 35.000 US-Dollar. Wie hoch ist die Abgabe, die erforderlich ist, um eine Schule sieben Monate lang mit 50 US-Dollar pro Monat zu betreiben und dann noch 104 US-Dollar für Nebenkosten übrigzuhaben?

5. Finden Sie die Kosten von 3 t Kohle für 6,00 $ pro Tonne.

6. Ermitteln Sie den Zinssatz von 512,60 $ für 8 Monate und 18 Tage bei 7 Prozent.

7. Was kosten 40 Bretter mit einer Breite von 30 cm und einer Länge von 5 m bei 0,20 US-Dollar pro 2,5 cm?

8. Finden Sie einen Bankrabatt von 10 Prozent auf 300 US-Dollar für 90 Tage (ohne Kulanz).

9. Was kostet eine quadratische Farm mit 15 $ pro Acre und einer Entfernung von 640 Stäben?

10. Schreiben Sie einen Bankscheck, einen Schuldschein und eine Quittung.

 

US-Geschichte (Dauer, 45 Minuten)

1. Geben Sie die Epochen an, in die die Geschichte der USA unterteilt ist.

2. Erzählen Sie von der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus.

3. Beschreiben Sie die Ursachen und Ergebnisse des Unabhängigkeitskrieges.

4. Zeigen Sie das territoriale Wachstum der Vereinigten Staaten.

5. Erzählen Sie so viel wie möglich über die Geschichte von Kansas.

6. Beschreiben Sie drei der bedeutendsten Schlachten der Rebellion.

7. Wer waren die folgenden Persönlichkeiten: Morse, Whitney, Fulton, Bell, Lincoln, Penn und Howe?

8. Nennen Sie Ereignisse im Zusammenhang mit den folgenden Daten: 1607, 1620, 1800, 1849 und 1865!

 

Orthografie (eine Stunde Zeit)

1. Was ist mit Folgendem gemeint: Alphabet, Lautschrift, Etymologie, Silbentrennung?

2. Was sind Elementarlaute? Wie werden sie klassifiziert?

3. Was sind die Bedeutungen der folgenden Begriffe und nennen Sie jeweils Beispiele: Trigraf, Subvokale und Diphthong?

4. Geben Sie vier Ersatzzeichen für das Caret Zeichen „ú“ an.

5. Geben Sie zwei Regeln für die englische Schreibweise von Wörtern mit dem abschließenden „e“ an. Nennen Sie unter jeder Regel zwei Ausnahmen.

6. Nennen Sie zwei Verwendungsmöglichkeiten stiller Buchstaben in der Rechtschreibung. Illustrieren Sie jedes.

7. Definieren Sie die folgenden Präfixe und verwenden Sie sie in Verbindung mit einem Wort: Bi, dis, mis, pre, semi, post, non, inter, mono, super.

8. Markieren Sie diakritisch und teilen Sie Folgendes in Silben auf und benennen Sie das Zeichen, das den Laut anzeigt: Card, ball, mercy, sir, odd, cell, rise, blood, fare, last. 

9. Verwenden Sie Folgendes im Englischen richtig in Sätzen: Cite, site, sight, fane, fain, feign, vane, vain, vein, raze, raise, rays.

10. Schreiben Sie 10 Wörter auf, die häufig im Englischen falsch ausgesprochen werden und geben Sie die Aussprache durch diakritische Zeichen und Silbenzeichen an.

 

Geografie (eine Stunde Zeit)

1. Was ist Klima? Wovon hängt das Klima ab?

2. Wie erklären Sie sich die Klimaextreme in Kansas?

3. Welchen Nutzen haben Flüsse? Welchen Nutzen hat das Meer?

4. Beschreiben Sie die Berge von Nordamerika.

5. Nennen und beschreiben Sie Folgendes: Monrovia, Odessa, Denver, Manitoba, Hecla, Yukon, St. Helena, Juan Fernandez, Aspinwall und Orinoco.

6. Benennen und lokalisieren Sie die wichtigsten Handelszentren der USA.

7. Nennen Sie alle Republiken Europas und geben Sie jeweils die Hauptstadt an.

8. Warum ist die Atlantikküste auf demselben Breitengrad kälter als der Pazifik?

9. Beschreiben Sie den Prozess, durch den das Wasser des Ozeans zu den Quellen der Flüsse zurückkehrt.

10. Beschreiben Sie die Bewegungen der Erde. Geben Sie die Neigung der Erde an.


 
 
 
 
 
 
 
 

Die Nachhilfe ist eine langfristige Investition in Ihr Kind, damit es später einen hochwertigen Beruf ergreifen kann

 

Die Nachhilfe ist eine Investition in das Humankapital Ihres Kindes, wenn man es betriebswirtschaftlich ausdrücken möchte!

Was ist das Humankapital Ihres Kindes?

Das ist das Hirn Ihres Kindes, welches sich in der Zukunft um die anspruchsvollen Arbeitsplätze bewerben muss, welche vorwiegend im Ausland zu finden sind.

Ohne gute Sprachkenntnisse nützt einem selbst die beste Mathematik nichts mehr.

Es ist kein Geheimnis, dass unser Bildungssystem seit der Jahrtausendwende vor die Hunde gegangen ist und deshalb haben beim aktuellen Stand der Dinge nur ganz wenige Schüler und Schülerinnen berechtigte Hoffnungen auf ein Leben, wie sie bislang gewohnt sind.

Wer die aktuelle Entwicklung der Weltwirtschaft in meinem Wirtschaftsblog http://www.ag-news.de verfolgt, der weiß, dass wir vor epochalen Veränderungen stehen.

Und das nicht irgendwann, sondern bereits in diesem Herbst der Fall.

Und wir reden hier von großen Chancen und Millionen von Arbeitsplätzen, aber nicht in Deutschland!

Das Humankapital ist auf zwei Beinen mobil und geht dahin, wo sich das Wirtschaftswachstum befindet und das ist künftig im Nahen Osten und in Asien.

Ihr Nachwuchs wird mit einer Ausbildung, welche selbst im Mittelalter als nicht besonders herausragend bezeichnet worden wäre, in eine Zukunft katapultiert, welche sich mit sehr großer Geschwindigkeit qualitativ in eine ganz andere Richtung entwickeln wird.

Dafür muss das Hirn trainiert werden, weil das bislang komplett vernachlässigt wurde und das ist noch die Untertreibung des Jahrhunderts.

Es wurde aus rein ideologischen Gründen mitunter etwas vollkommen Falsches gelehrt und Sie brauchen nur Autisten (egal ob jung oder alt) befragen und die werden Ihnen das bestätigen.

Die aktuelle Ausbildung in Mathematik ist in Deutschland so schlecht, dass man den Anschluss an die restliche Welt komplett verloren hat.

Die Corona-Lücke ist im Vergleich dazu komplett vernachlässigbar, weil es sich dabei nur um ein paar Monate handelte.

In den nächsten Jahren müssen wir quer durch alle Wissensbereiche jedoch mehr als 109 Jahre aufholen und dafür muss jeder ein vollkommen neues Arbeits- und Lernsystem beherrschen, wenn er nicht vorzeitig untergehen will.

Als Alternative bleibt ansonsten nur die Selbständigkeit übrig und auch dafür sollte man gut ausgebildet werden.

Es geht zukünftig um ganz neue Arbeitsweisen und ein komplett neues Schulsystem, weil das bisherige Bildungssystem durch vollkommen verrückte Ideen und Experimente kontinuierlich zu vermehrter Unwissenheit geführt hat.

Und dies von der Grundschule bis hin zur Hochschule.

Eine Besserung ist nicht in Sicht und auch gar nicht mehr zu erwarten.

Diese Komponenten sind hier in dieser Nachhilfe bereits in den Bereichen Mathematik, Englisch und Deutsch eingearbeitet worden.

Und befassen Sie sich schon einmal mit dem Thema Homeschooling oder dem privaten Unterricht zu Hause, weil es im kommenden Schuljahr aus diversen Gründen zu erheblichen Ausfällen im Unterricht kommen wird.

Sie sollten das Wissen Ihres Kindes nicht mehr länger dem Zufall überlassen, sonst hat es keine Zukunft.

Der Gruppenunterricht kann in der Nachhilfe keinesfalls mit dem Einzelunterricht mithalten

 

Der Gruppenunterricht ist in der Nachhilfe nur ein betriebswirtschaftliches Instrument zur Gewinnmaximierung der Nachhilfeinstitute und deshalb für die Schüler weitgehend wertlos.

Die Entlohnung ist im Gruppenunterricht derart gering, dass die Motivation der Nachhilfelehrer und Nachhilfelehrerinnen dementsprechend niedrig ist.

Sie passen also nur darauf auf, dass das Klassenzimmer nicht zerlegt wird.

Die Honorierung mit dem Mindestlohn hat auch zur Folge, dass bestenfalls Studenten oder Schüler den Gruppenunterricht leiten.

Sie sind selbst schlecht ausgebildet und verstärken damit den Abwärtstrend in unserem Bildungssystem nur noch zusätzlich.

Sie sitzen einfach nur ihre Zeit ab, um ihr Geld zu kassieren und greifen nur in dringenden Fällen ein, wenn sie etwa von den Teilnehmern befragt werden, was jedoch kaum der Fall ist.

Aber auch bei den Lehrern und Lehrerinnen an den Schulen haben wir den Tiefpunkt noch immer nicht erreicht.

In Baden-Württemberg dürfen jetzt sogar Quereinsteiger diesen Beruf ergreifen und erhalten nach einer überschaubaren Zeit unbefristete Arbeitsverhältnisse.

Warum gab es das für „qualifizierte Lehrerinnen und Lehrern“ in den Jahren zuvor nicht?

Diese Frage muss man sich stellen, weil das alles keinen Sinn ergibt.

Eine Verbesserung der schulischen Ausbildung ist weiterhin nicht in Sicht.

Die angebliche Qualifizierung eines angehenden Mathematiklehrers für die Mittelstufe an Gymnasien konnte ich kürzlich selbst unter die Lupe nehmen.

Er brauchte Nachhilfe für seine Masterarbeit, konnte mir sein Problem jedoch nicht schriftlich erläutern und das als deutscher Muttersprachler!

Solche Schüler wären zu meinen Zeiten im letzten Jahrhundert erst gar nicht durch das Abitur gekommen.

Der Einzelunterricht ist teurer, aber man kann entweder zwei Schüler oder Schülerinnen im Einzelunterricht betreuen lassen, um die Kosten zu senken oder die Lernförderung in Anspruch nehmen.

Im Einzelunterricht können die Schülerinnen und Schüler individuell gefördert werden und das Ziel sollte hierbei keine ewige Nachhilfe sein, sondern nur eine zeitlich begrenzte Bildungsaktion darstellen.

Nach einer gewissen Zeit sollten die Defizite behoben und die Kinder wieder in der Lage sein, ihre weitere schulische Ausbildung selbst in die Hand zu nehmen.

Die schulischen Krisenzeiten finden in der Regel im dritten und im siebten Schuljahr statt.

Zumindest darauf können Sie sich verlassen.

Greift man schon in der Grundschule ein, dann könnte bereits die Mittelstufe wieder zum Selbstläufer werden.

Macht man aber im dritten und siebten Schuljahr trotz Mängeln überhaupt nichts, dann wird es in der 10. Klasse sehr teuer werden.

Da kann ein zu begleitendes Schulhalbjahr locker mit 3.000 bis 4.000 Euro zu Buche schlagen, wenn die drei üblichen Fächer (Mathematik, Englisch und Deutsch) zur kompletten Runderneuerung anstehen.

Gerne können Sie Ihre Kinder wie beim TÜV von mir mit einem Test in Mathematik oder Deutsch überprüfen lassen, ob etwaige Mängel bestehen.

Die Vor- und Nachteile von Präsenzunterricht im Vergleich zum Onlineunterricht

 

Obwohl dem Onlineunterricht betriebswirtschaftlich die Zukunft gehören wird, gibt es noch immer sehr große Vorbehalte gegenüber dieser Form der Nachhilfe seitens der Elternschaft.

Das hängt vermutlich mit Corona und vielen schwarzen Schafen in dieser Branche zusammen.

Auf der Suche nach Betrugssystemen wird man in der Nachhilfe jedenfalls schnell fündig.

Der Präsenzunterricht erfordert eine vermehrte Reisetätigkeit und das hält solche Leute ab, diesbezüglich aktiv zu werden.

Trotzdem ist nicht jeder Präsenzunterricht seriös, insbesondere dann, wenn er 69 Euro für 90 Minuten kostet.

Präsenzunterricht ist nur bodenständig, wenn er von Einzelkämpfern und nicht von Franchiseketten betrieben wird.

Dem Onlineunterricht gehört betriebswirtschaftlich ganz klar die Zukunft.

Er ist in der Produktion dieser Dienstleistung kostengünstiger, weil hier keine Reisezeit und keine Reisekosten anfallen.

Bei mir spielt der Onlineunterricht noch eine relativ geringe Rolle, weil ich lieber mit dem Auto durch die Bodenseelandschaft oder genauer gesagt, durch den Landkreis Konstanz fahre, als den ganzen Tag vor dem Bildschirm zu sitzen.

Beginnen wir konkret mit den Vor- und Nachteilen des Präsenzunterrichts aus der Sicht der Schülerinnen und Schüler bzw. deren Eltern:

Vorteile:

Der Unterricht findet in vertrauter Atmosphäre statt und die Eltern müssen Ihre Kinder nicht zur Nachhilfe fahren.

Als Nachhilfelehrer sieht man direkt die schriftlichen Ergebnisse der zu Unterrichtenden und kann dies einfacher und schneller korrigieren als online.

Als Coach für bestimmte Fächer sieht man vor Ort natürlich weitaus besser mögliche Einflussfaktoren, welche das Lernen beeinträchtigen können, als im Onlineunterricht.

Man kann diese negativen externen Effekte dann auch sehr viel einfacher reduzieren, als dies online der Fall wäre.

Der Kontakt zu den Eltern ist Zuhause sehr viel besser, während er online meistens überhaupt nicht existiert.

Im Präsenzunterricht kann man auch zwei Schüler und Schülerinnen aus der gleichen Klasse unterrichten, ohne dass dies etwaige substanzielle inhaltliche Nachteile hätte.

Für jüngere Schüler und Schülerinnen ist der Unterricht zu Hause definitiv besser, obwohl es immer wieder Ausnahmen davon geben wird.

Im Unterricht in der Wohnung können die Schüler und Schülerinnen nicht schummeln, während das im Onlineunterricht das größte Problem ist, weil man von der Kamera unbeobachtet am Computer online ganz einfach etwas im Internet herausfinden kann.

Man kann den Präsenzunterricht nach einer gewissen Zeit auch mit einem Onlineunterricht verlängern, auch wenn es nur zum Test ist, ob der Präsenzunterricht auch wirklich die bessere Variante für die Zielgruppe ist, die man zu betreuen hat.

Hat man mit Präsenzunterricht begonnen, dann sollte man ihn in der Regel auch fortsetzen, weil man dann meistens bei einer Umstellung feststellt, dass er alternativlos gewesen war.

In die andere Richtung von Onlineunterricht zu Präsenzunterricht gibt es in der Regel keine Probleme.

Nachteile:

In der vertrauten heimischen Umgebung lassen sich die Schüler und Schülerinnen aber auch leichter durch Haustiere oder andere Geschwister ablenken.

Leider bekommt man im Präsenzunterricht als Nachhilfelehrer auch Dinge mit, welche nichts mit der Ausbildung zu tun haben und deshalb sollten die Eltern im eigenen Interesse dafür sorgen, dass so etwas nicht geschehen.

Ein fremder Nachhilfelehrer ist zumindest zu Beginn immer ein Fremdkörper in der eigenen Wohnung und deshalb sollte der Präsenzunterricht immer in der Nähe der Haustüre stattfinden, weil man bei vielen offenen Türen in den Wohnungen mitunter gar nicht sehen will, was man aber sieht, weil man mit geschlossenen Augen in einer fremden Wohnung schnell auf eine Wand läuft.

Die besten Uhrzeiten im Präsenzunterricht sind zu Beginn des Schuljahres immer schnell vergeben, wobei die wirklich guten Uhrzeiten nur im Onlineunterricht verfügbar sind, d.h. nach 19 Uhr und an den Wochenenden.

Am Wochenende ist der Präsenzunterricht aus verschiedenen Gründen in jedem Haushalt etwas problematisch, weil dann noch mehr Bewohner zu Hause sind, wobei ich augenblicklich online am Samstagmorgen um 8 Uhr ziemlich gute Erfahrungen mache.

Fazit:

Eine optimale Lösung für den Veranstaltungsort in der Nachhilfe gibt es nicht, aber dramatisch große Unterschiede zwischen dem Präsenz- und Onlineunterricht gibt es nicht.

Es existieren allerdings ganz sicher in der Onlinenachhilfe mehr schwarze Schafe, als in der Nachhilfe zu Hause.

Ohne ein persönliches Kennenlernen vor Ort sollte man deshalb keine solchen Bildungsprojekte starten.

Was sollte die Nachhilfe in Mathematik bringen?

 

Die Mathematik lebt von der regelmäßigen Übung, d.h. man kann in diesem Fach ganz gut sein, aber wenn man nicht regelmäßig seine Übungen oder Hausaufgaben macht, dann kann man trotzdem sitzen bleiben.

In solchen Fällen muss man zunächst einmal das Interesse an der Mathematik neu erwecken und dies gelingt in den Ferienkursen beispielsweise durch die Bearbeitung von Testaufgaben (VERA und Känguru), weil man hier in kurzer Zeit den größten Teil des Stoffs einer Jahrgangsstufe unterhaltsam wiederholen kann.

Während des Schuljahres geht dies nicht, weil in diesem Zeitraum der größte Teil der Nachhilfe für die Bearbeitung der Hausaufgaben verwendet werden sollte.

Und diese Hausaufgaben aus den Schulbüchern sind meistens 0815- oder Routineaufgaben, welche eine Wiederholung dessen sind, was man in der Schule im besten Fall gelernt hat.

In den unteren Jahrgangsstufen sind diese Aufgaben mitunter sehr grenzdebil verfasst worden und deshalb meistens langweilig.

Der Mathematikunterricht an der Grundschule unterfordert die Kinder in Baden-Württemberg regelrecht und führt dann in der 3. Klasse im VERA3-Test zu einem Schock, wenn mehr als die Hälfte der Klasse durchfällt.

In einem vernünftigen Bildungssystem würde man den Mathematikunterricht wieder auf dem Niveau des letzten Jahrhunderts anbieten und dann bräuchte man gar keine Tests mehr zu machen.

Tests sind nur dazu da, um Mängel aufzudecken und diese dann zu beheben.

Auf die Mängelbehebung können wir noch lange warten, weil die Tests nur Geldmacherei sind.

Diese Tests zeigen lediglich den aufmerksamen Eltern die Mängel des Bildungssystems auf, welche sie dann selbst beheben dürfen.

Die Eltern müssen Geld in die Hand nehmen und damit die Nachhilfe ihrer Kinder bezahlen.

Der VERA3 entscheidet letzten Endes schon in der dritten Klasse darüber, wer auf das Gymnasium darf und wer die B oder C Karte im Leben gezogen hat.

Unter der B-Karte verstehe ich die Realschule, welche über die beruflichen Gymnasien die Türen zum Abitur noch einmal weit offen halten.

Wer aber mit der C-Karte später auf der Gesamtschule das Abitur macht, der hat nicht besonders viel davon zu erwarten.

Der Unterschied zwischen der Mittleren Reife auf der Gesamtschule und derjenigen auf der Realschule ist bereits in der Mathematik enorm.

Die Mittlere Reife an der Realschule ist in Mathematik noch ziemlich anspruchsvoll, aber an der Gesamtschule ein Sackbahnhof, aus welchem man sein gesamtes Leben nicht mehr herauskommt.

Und weil die Abiturienten von allen Seiten in die interessanten Lehrstellen drücken, bleibt für die B und C Leute nicht mehr viel übrig.

Ohne gute Noten in Mathematik und Englisch kommt man heute aber nicht einmal mehr auf das Wirtschaftsgymnasium.

Die einschlägig bekannten Tests befinden sich zumindest in der Mathematik auf einem relativ hohen Niveau und fördern das logische Denken, welches in den Schulbüchern vollkommen abhandengekommen ist.

Man sollte sie deshalb in den Ferien von der 2. zur 3. Klasse üben und später noch einmal in den Ferien von der 7. zur 8. Klasse zu Gemüte führen.

Sie sind immer ähnlich aufgebaut und deshalb leicht zu merken.

Und wer diese Tests beherrscht, der hat später keine nennenswerten Probleme mehr mit Mathematik, wenn man weiterhin am Ball bleibt.

Ansonsten sollte man auch während des Schuljahres regelmäßig auch einmal Aufgaben durchrechnen, welche nicht aus den Schulbüchern stammen.

Mathematik hat den ganz großen Vorteil, dass man schon nach 4 Wochen erste Erfolge sieht, was bei den Sprachen zum Beispiel nicht der Fall ist.

Zwei Mathematikstunden pro Woche genügen, um nachhaltige Erfolge zu gewährleisten.

Ganz entscheidend ist es jedoch in der Nachhilfe, das Interesse an der Mathematik wiederzuerwecken.

Das ist nicht ganz einfach.

Aber die Ermittlung der Übeltäter, welche die gute Laune der Schüler und Schülerinnen in der Mathematik vermiest haben, ist der erste Schritt auf dem richtigen Weg zum künftigen Erfolg in diesem Bereich.

Denn es liegt in den meisten Fällen nicht an den Kindern und wenn man das herausgefunden hat, dann ist der Rest nicht mehr so arg schwierig.

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