Privacy Policy Britische Gesundheitsbehörde befürchtet viele Nebenwirkungen durch Corona-Impfstoffe | AG News

Britische Gesundheitsbehörde befürchtet viele Nebenwirkungen durch Corona-Impfstoffe

Während unsere Leitmedien noch immer jubeln, dass alle Corona-Impfstoffe absolut sicher und zu 95 % auch wirksam seien.

Wer würde jedoch mit einem Flugzeug fliegen, welches nur zu 95 % wieder sicher auf einem Flughafen landet?

Bei einem günstigen Preis würde das wohl jeder in Kauf nehmen und so wird es wohl auch mit den Impfstoffen sein.

Den meisten Menschen ist nämlich ihr eigenes Leben nicht sehr viel wert.

Teilweise fallen sogar die alternativen Medien auf diese einfältige Schleichwerbung herein.

Die britische Regierung machte kürzlich eine Ausschreibung und sucht händeringend eine Spezialsoftware, welche eine zu erwartende gigantische Flut an Nebenwirkungen erfassen und verarbeiten können soll.

Die bereits vorhandene Software in den britischen Gesundheitsbehörden wird dieses Aufkommen nach eigenen Angaben nicht mehr verarbeiten können.

Hört sich das für Sie etwa sehr beruhigend an?

Unter dem unverdächtigen Titel “Lieferungen – 506291-2020” findet man die Ausschreibung auf Tenders Electronic Daily (einer Onlineplattform für Ausschreibungen der EU).

Diese Ausschreibung wurde ursprünglich am 19. Oktober 2020 online gestellt und liest sich im Original wie folgt:

The MHRA urgently seeks an Artificial Intelligence (AI) software tool to process the expected high volume of Covid-19 vaccine Adverse Drug Reaction (ADRs) and ensure that no details from the ADRs’ reaction text are missed.

Diese Ausschreibung zur Verarbeitung der Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe wurde von der britischen Medicines & Healthcare Products Regulatory Agency (MHRA) online gestellt.

In einem weiteren Dokument beschreibt die MHRA die Dringlichkeit dieser Ausschreibung, weil sie nach eigenen Angaben eine Flut an Nebenwirkungen durch die Corona-Impfstoffe erwartet.

Die aktuelle technische Infrastruktur der MHRA würde das alles jedoch absehbar nicht mehr verarbeiten können.

Das stimmt.

Man schreibt: “Falls die MHRA diese Software nicht pünktlich erhalte, dann könne sie die auftretenden Nebenwirkungen nicht mehr alle erfassen.”

Dann folgt der typisch britische schwarze Humor: Falls wir das nicht hinbekommen, erfahren die Patienten gar nicht mehr, woran sie eigentlich gestorben sind.

Das wäre sehr tragisch und deshalb verrate ich es Ihnen heute schon einmal an dieser Stelle: Es waren die unnötigen Impfstoffe!

Fassen wir die wichtigsten Punkte aus dieser Ausschreibung zu einer Übersicht zusammen:

Die MHRA erwartet eine hohe Anzahl von gefährlichen Nebenwirkungen durch die Corona-Impfstoffe.

Die MHRA weiß, dass die Nebenwirkungen viele Patienten verletzten und töten werden. Sie warnt sogar davor, dass dies “eine direkte Bedrohung der Gesundheit der Patienten darstellt”.

Die bisherigen Datenverarbeitungssysteme der MHRA werden das erwartete Datenvolumen durch die Corona-Impfstoffe nicht mehr verarbeiten können.

Es wird also etwas ganz Großes und noch nie dagewesenes erwartet.

Die MHRA wusste das alles also schon vorher und will sich deshalb darauf vorbereiten, um es dokumentieren zu können.

Falls diese neue Software nicht schleunigst installiert wird, dann gibt es noch mehr Tote.

Das waren die wichtigsten Erkenntnisse aus dieser Ausschreibung.

Was kann mit Ihrem Körper nach der Corona-Impfung passieren?

Nehmen wir zum Beispiel den Impfstoff von Pfizer, welcher bei minus 95 Grad (also wie nachts im Winter auf dem Mars) gekühlt werden muss.

Das ist eine sehr schwierige Aufgabe und das ist noch sehr diplomatisch formuliert.

Bekommen Sie diesen Impfstoff aber nicht in der richtigen Temperatur angeliefert, dann können Ihnen als Frau zum Beispiel plötzlich noch zwei weitere Büste wachsen.

Oder wie in den Alien-Filmen können sich plötzlich Dinge unter Ihrer Haut oder in Ihren Augen bilden, welche sich bewegen, sobald sie ausgeformt sind.

Sie glauben das alles wieder einmal nicht?

Dann können Sie sich vielleicht noch dieses Video anschauen oder einfach abwarten, was Ihnen nach der Impfung alles so blüht.

Ein Gedanke zu „Britische Gesundheitsbehörde befürchtet viele Nebenwirkungen durch Corona-Impfstoffe

  • November 27, 2020 um 2:21 pm
    Permalink

    Das ist alles hochriskant, was hier politisch abgeht. Und Pfizer hat nun wirklich nicht den Namen des Weihnachtsmannes.
    Selbst Wikipedia aufzurufen, scheint dem Informationsmuffel zu schwierig.

    Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Shares
Cresta Help Chat
Senden via WhatsApp
de_DEGerman