Author : E4R1H5

Eine neue Studie beschäftigt sich mit dem Versagen des Schulsystems in Deutschland

 

Im Spiegel ist heute ein kurzer Artikel über das Versagen des Schulsystems zu lesen, welcher das Problem der Nachhilfe in Deutschland aufzeigt https://www.spiegel.de/panorama/nachhilfe-versagen-des-schulsystems-a-b99c0da8-cd9a-46b8-9b8c-0de9bf2da8cf?context=issue

Der Spiegel berichtet über eine Untersuchung des Nachhilfeinstituts Studienkreis, die alles das mit neuen Zahlen belegt, was ich hier in diesem Blog schon geschrieben habe.

Allerdings nicht so ausführlich!

Der Niedergang des Bildungssystems begann Ende der sechziger Jahre mit der Gründung neuer Universitäten in Deutschland, welche in nächster Zeit mangels Studenten und Studentinnen wieder geschlossen werden müssen.

Das war an sich keine schlechte Idee, wenn es an den neuen Universitäten nicht von Anfang an zu einer Verschlechterung der Ausbildung gekommen wäre.

Einerseits bekamen Hochschullehrer damals wie auch nach der Wende 1989 einen Lehrstuhl, welche an den etablierten Universitäten ohne die Neugründungen vermutlich nie eine Professur erhalten hätten.

Wer sich seit Jahrzehnten über die wenigen deutschen Nobelpreisträger wundert, der findet in dieser kurzen Erklärung den wichtigsten Grund.

Während die alten Universitäten noch ein paar Jahre länger für eine bessere Ausbildungsqualität sorgten, haben die neuen Universitäten bis heute keine Nobelpreisträger hervorgebracht.

Ihre Innovationen bestanden darin, neue Disziplinen wie die Verwaltungswissenschaften hervorzubringen, welche komplett überflüssig waren.

Da wurden nur sinnlos Diplome an Leute verteilt, welche ansonsten nie diplomiert worden wären und dass diese Leute heute den Bildungssektor verstopfen, ist mit ein wichtiger Grund für die boomende Nachhilfe.

In den siebziger Jahren hatte ich in der Oberstufe noch zwei Lehrer mit Doktortitel.

Nennen Sie mir nur ein Gymnasium in Deutschland, in welchem eine Klasse noch zwei Lehrer mit einem echten Doktortitel hat.

Die Kriegsgeneration brachte noch zahlreiche gute Lehrer und Lehrerinnen hervor, welche Ende der siebziger Jahre in die Pension gegangen sind.

Bei den vorgenannten Lehrern mit Doktortitel handelte es sich um die Nachkriegsgeneration, welche nach der Jahrtausendwende ebenfalls im Ruhestand verschwand.

Heute haben wir es in der Mathematik mit einer Lehrergeneration zu tun, welche sich mitunter sogar weigert, etwas zu erklären oder andere bestehen auf genau ihren Lösungsweg, obwohl es in der Mathematik immer mehrere Lösungswege gibt.

Das ist nicht nur unwissenschaftlich, sondern auch ein unmögliches Verhalten.

In der mathematischen Praxis haben wir in Deutschland dadurch den Anschluss an die führenden Länder wie die USA und Indien komplett verloren.

Im Vergleich dazu befinden wir uns nicht einmal auf dem Niveau der einstigen dritten Welt.

Der deutsche Sonderweg in der Mathematik und Physik der siebziger Jahre erweist sich heute als Irrweg, weil kaum einer aus Deutschland die Aufnahmeprüfung in Cambridge oder Boston schaffen würde.

Vergleicht man heutige Abituraufgaben in Mathematik mit denjenigen aus den siebziger Jahren, dann wird der Unterschied deutlich.

Womit wir beim nächsten Armutszeugnis wären und das sind die Schulbücher.

Bereits zu meiner Zeit gab es schon den Lambacher/Schweizer in der Mathematik, aber heute entdecken wir praktisch in jeder Unterrichtstunde einen Fehler in diesem Standardwerk für Mathematik an Gymnasien.

Das war früher nicht der Fall.

Hinzu kommt noch ein mathematisches Vokabular der heutigen Mathematiklehrer am Gymnasium, welches früher sogar an der Sonderschule für Lachkrämpfe gesorgt hätte.

Und wer sich da noch wundert, dass die Schüler und Schülerinnen Probleme in Mathematik, Physik, Englisch, Deutsch haben, der sollte sich intensiver mit diesem Thema beschäftigen.

Deshalb erhalte ich auch laufend Anfragen, ob ich komplette Bachelor- und Masterarbeiten in Mathematik und Physik schreibe, weil viele Studenten und Studentinnen nicht mehr dazu in der Lage sind.

Kürzlich sollte ich sogar das erste Kapitel einer Dissertation verfassen, obwohl ich selbst nie eine geschrieben habe.

Was hat das wohl alles zu bedeuten?

Wir sind längst an einem Punkt angelangt, an welchem man aufhören und einen Neustart hätte erzwingen sollen.

Als Ghostwriter lernt man viel dazu und deshalb möchte noch etwas über die Gesundheit des Lehrpersonals anmerken, weil sich unter meinen 12 geschriebene Bachelorarbeiten auch eine über Biochemie befindet.

Wir haben es insbesondere bei Mathematiklehrern und Mathematiklehrerinnen mit einer extrem hohen Zahl von Fällen mit beginnender Demenz zu tun.

Und ich spreche hier von jungen Lehrern und Lehrerinnen, welche ein schlechteres Gedächtnis als meine Katze haben.

Sie verwechseln mathematische Verfahren und entdecken in den Klausuren Fehler, welche gar keine sind.

Ja, auch das ist absolut keine Seltenheit!

Man spricht sie beispielsweise auf Probleme im Unterricht an und schon wenige Tage später bin ich froh, wenn sie mich überhaupt noch erkennen.

Und das kommt eigentlich laufend vor!

Machen Sie sich deshalb im nächsten Winter auf einiges gefasst, weil sich das alles exponentiell entwickeln wird.

Wie Sie systematisch und zielorientiert aus der Fülle der Angebote die richtige Nachhilfelehrerin oder den richtigen Nachhilfelehrer in Mathematik auswählen

 

Es gibt diverse Wege zu einem neuen Nachhilfelehrer oder einer neuen Nachhilfelehrerin.

Auf spezialisierten Nachhilfeplattformen werden Nachhilfelehrer und Nachhilfelehrerinnen zur Auswahl angeboten, allerdings nicht auf der Grundlage von Qualifikationen, sondern auf der Basis, dass nur derjenige hervorgehoben wird, welcher dafür etwas bezahlt.

In diesem boomenden Spezialmarkt tummeln sich aber diverse schwarze Schafe, wie es immer in solchen Fällen ist, weil sich jeder möglichst viel von diesem Kuchen abschneiden möchte.

Ich habe von diesen Plattformen noch nie wirklich gute Kunden vermittelt bekommen, weil sich dort nur Anfänger umschauen.

Man muss die Angel nämlich selbst in die Hand nehmen und die Lehrer selbst aus dem Pool herausziehen, sonst wird das nichts.

Das heißt, die Eltern müssen online eine Anzeige schalten und sich dann auf sehr viel Zuspruch einstellen.

Mitunter inserieren die Nachhilfeschülerinnen und Nachhilfeschüler sogar selber und in einigen Fällen ganz sicher ohne das Wissen der Eltern.

Eine minderjährige Schülerin suchte im letzten Schuljahr eine Nachhilfe, welche ihr den Unterricht in der städtischen Bibliothek erteilt, damit die Eltern wohl nichts von ihren Problemen mitbekommen und hier wird es dann ganz schnell kriminell.

Viele Schüler verwechseln die Nachhilfe auch mit Onlinedating und suchen deshalb junge offenherzige Studentinnen und die Nachhilfeschülerinnen suchen knackige Studenten oder coole Schüler aus der Oberstufe.

Und als Mathematik-Coach mit langjähriger internationaler Erfahrung kann ich Ihnen an dieser Stelle mitteilen, dass es sich dieses Phänomen nicht nur auf die Jugendlichen selbst begrenzt.

Ich erlebe es immer wieder, dass sich die Dame des Hauses zur zweiten Nachhilfestunde offenherziger zeigt, nachdem ich wohl einen positiven ersten visuellen Eindruck hinterlassen habe.

Folgen dann noch die ersten privaten E-Mails, dann bin ich raus aus diesem Spiel, weil ich keine neue Folge von Desperate Housewives schreiben möchte, was ich übrigens schon einmal getan habe.

Außerdem habe ich es schon vor Jahrzehnten im Bekanntenkreis erlebt, wie die Ehefrau mit dem jungen Nachhilfelehrer für Deutsch etwas ganz anderes aus dem Biologieunterricht gebüffelt hat.

Dieses und noch sehr viel mehr sollten Sie im Hinterkopf behalten, wenn sich die Welle der Bewerber und Bewerberinnen nach einer Annonce über Sie ergießt.

Wollen Sie wirklich nur eine gute Nachhilfe für Ihre Kinder oder vielleicht doch unterschwellig etwas ganz anderes?

Fragen Sie sich deshalb erst einmal:

Was wollen Sie eigentlich mit der Nachhilfe erreichen und was muss dabei unbedingt vermieden werden?

Sobald dieses riesige Angebot über die Eltern hereinbricht, setzt bei vielen der Verstand wie beim Kauf von Produkten an der Haustüre meistens komplett aus.

Man lässt sich, ohne den Inhalt vorher zu prüfen, eine Probestunde online aufschwatzen und hat dann später den Ärger damit.

Wie macht man es richtig oder zumindest etwas besser?

Nach 24 Stunden kappt man einfach die Bewerbungsflut, indem man die Anzeige wieder löscht, weil unter diesen Bewerbern eine repräsentative Auswahl zur Verfügung steht.

Die Qualität nimmt im Lauf der Zeit ab und kostet nur unnötige Zeit.

Haben Ihre Kinder ernstzunehmende Probleme in der Schule, dann können Sie die ganzen Schüler und Schülerinnen sowie Studentinnen und Studenten von der Liste streichen, weil die keine praktische Erfahrung in der Wissensvermittlung mitbringen.

Es geht heute nicht nur um die Wissensvermittlung, sondern auch die Anleitung zum Lernen, welche nach der Jahrtausendwende verloren ging.

Die Bewerber und Bewerberinnen unter 25 Jahren verstehen deshalb gar nicht, was ich damit meine.

Eine junge Nachhilfe mag auf den ersten Blick kostengünstiger sein, ist es aber nicht einmal mittelfristig, weil Sie eine finanzielle Lernförderung beantragen können, um Ihre Kosten zu mindern.

Sie müssen also nicht daran sparen!

Nachdem Sie Ihre große Welle um die unerfahrene Nachhilfe gekürzt haben, werden Sie plötzlich feststellen, wie überschaubar Ihre Liste plötzlich geworden ist.

Entfernen Sie dann noch die Leute aus Maastricht und Warschau und dann sind Sie mit dem Kürzen fertig.

Fragen Sie den Rest nur ganz kurz, wie sie die Probleme Ihrer Kinder lösen möchten und dann haben Sie ganz schnell den oder die Richtige gefunden.

Seit 1981 gebe ich Nachhilfe in Mathematik und Wirtschaftsmathematik, d.h. ich kenne mich damit aus, weil ich schon meine damalige Freundin (ein hoffnungsloser Fall in Mathematik) durch Finanzmathematik I und II gebracht habe.

Ab 1988 war ich nebenberuflich als Dozent in der Erwachsenenbildung in Heidelberg, Zürich, München und an der Universität Krems in Österreich tätig.

An der BAW München konnte man bei mir das Diplom oder später den Master in BWL schreiben und das haben unter anderem ein Popstar, eine Prinzessin und ein Politikersohn mit großem Erfolg gemacht.

Beruflich war ich in der Unterhaltungsindustrie tätig und weil bei großen internationalen Kinospielfilmen die Stars mit ihren ganzen Familien anreisen, war ich nach der Jahrtausendwende wohl der teuerste Nachhilfelehrer aller Zeiten.

Bereits als Jugendlicher hatte ich mich darüber geärgert, dass in Hollywoodfilmen irgendwelche mathematischen Symbole einfach aneinander gereiht wurden, ohne einen Sinn zu ergeben.

Als ich endlich die Möglichkeit hatte, mich darüber zu beschweren, sagte man nur:

„Dann mach es halt besser!“

Und als die ersten Schauspieler und Schauspielerinnen das sahen, kamen wir ins Gespräch und weil ich in deren Augen ohnehin nichts weiter tat, als die Dreharbeiten zu überwachen, d.h. dass alles nach dem Kostenplan läuft, hatte ich auch schon die ersten prominenten Nachhilfeschüler am Filmset zu betreuen.

Das ging dann sogar so weit, dass ich im Gegenzug auch prominente Nachhilfe in anderen Bereichen bekam.

Ein bekanntes Muskelpaket aus Hollywood sagte nämlich eines Tages zu mir:

„Wenn Du die Muckis meiner Kinder im Hirn trainierst, dann muss ich auch Deine Muckis trainieren!“

Nach dem ersten Training mit einem Profi konnte ich mich aber kaum noch bewegen, weil ich einen gigantischen Muskelkater hatte und viele fragten sich, für welche Rolle ich mich wohl in diesem Film vorbereite, weil das Muskelpaket auch gleichzeitig noch der Regisseur war?

Aber es war natürlich nur eine Statistenrolle, obwohl ich sogar einmal eine durchgehende Rolle in einer neuen Fernsehserie spielen sollte.

Denn auch das bekommt man nur, wenn man den Kindern der Stars am Filmset Mathematik beibringt.

Es gibt in Deutschland sogar eine kostenlose Möglichkeit zur Nachhilfe und das müssen Sie dafür tun

 

Das nennt sich Lernförderung und jeder gute Nachhilfelehrer oder jede gute Nachhilfelehrerin sollte dies wissen und Ihnen auch mitteilen.

Sollte dies also nicht der Fall sein, dann haben Sie diese Stelle noch nicht optimal besetzt.

Mein Präsenzunterricht ist auf den Landkreis Konstanz und die angrenzende Schweiz begrenzt.

Hier gibt es eine Lernförderung vom Landratsamt Konstanz und das entsprechende Formular kann von der Internetseite des Landratsamtes heruntergeladen werden.

In der Stadt Konstanz haben ungefähr 7.000 Schulkinder Anspruch auf eine Lernförderung, aber nur 100 nutzen diese Fördermöglichkeit, weil die Eltern nicht darüber informiert sind.

Das Formular umfasst nur eine DIN-A4 Seite und sie muss vom Lehrer oder der Lehrerin im Fach, in welchem Nachhilfe gegeben werden soll, unterschrieben werden.

Diese Förderung ist als eine Maßnahme zur Beseitigung der bildungsmäßigen Corona-Lücke zu sehen, welche bei Schülern und Schülerinnen zu erkennen ist, welche damals bereits zur Schule gegangen sind.

Wir haben es in der Nachhilfe aber nicht nur mit der Corona-Lücke zu tun, sondern auch mit einem Niedergang des Bildungssystems in unterschiedlichen Facetten.

Weil ich inzwischen auch in Bayern Nachhilfe gebe, musste ich erstaunt zur Kenntnis nehmen, dass die dortigen Realschüler eine bessere Ausbildung in Mathematik erhalten, als in Baden-Württemberg, was mir zuvor nicht bewusst gewesen war, weil ich in Baden-Württemberg sowohl die Mittlere Reife als auch das Abitur gemacht habe.

Das aber nur am Rande.

Es gibt sogar eine bundesweit tätige Nachhilfeschule, welche sich auf den subventionierten Markt der Lernförderung spezialisiert hat, weil es diese Maßnahmen in unterschiedlicher Form schon seit der Jahrtausendwende gibt.

Allerdings sind sie abgesehen vom kostenlosen Angebot der Nachhilfe in der Praxis nicht von den anderen Instituten zu unterscheiden, weil sie betriebswirtschaftlich die gleichen Fehler machen.

Außerdem ziehen Subventionen immer eine ganz spezielle Zielgruppe an, mit der man nicht unbedingt etwas zu tun haben will.

Sie setzen auf das billigste Lehrpersonal (Schüler und Studenten) und multiplizieren damit nur die bereits vorhandene schlechte Ausbildung mit immer schlechterer Nachhilfe.

Sicherlich ist das besser, als gar nichts zu tun, aber es entfernt sich immer weiter von der optimalen Nachhilfe, welche niemals im Gruppenunterricht zu finden ist.

Deshalb sollte man nicht nur von Subventionen leben, sondern auch von den ganz normal bezahlten Nachhilfestunden.

Auch wenn es die wenigsten Eltern wahrhaben möchten:

Die Zukunft der Nachhilfe gehört schon im nächsten Winter dem Onlineunterricht, weil der Präsenzunterricht zu Hause nicht mehr unter 70 Euro pro 90 Minuten zu haben sein wird.

Es wird deshalb nur noch eine elitäre Schicht geben, welche sich vor Ort zu Hause bedienen lässt und ein weiterer Trend im nächsten Winter ist der ergänzende normale Schulunterricht zu Hause.

Eine Nachhilfe wird künftig nicht mehr ausreichen, weil der Krankenstand unter den Lehrerinnen und Lehrern im nächsten Winter so hoch sein wird, dass zu viele Schulstunden ausfallen werden.

Ich bin einmal gespannt, wer das unter den Nachhilfeschulen rechtzeitig erkennen und damit seine unterbesetzten Klassenzimmer füllen wird.

Größter Engpass in der Nachhilfe ist aber schon seit Jahren das zu knappe Angebot an Nachhilfelehrern und Nachhilfelehrerinnen.

Greifen Sie also zu, solange es noch Mathematik-Coaches mit langjähriger Erfahrung gibt.

Denn hier ist noch lange keine Entspannung in Sicht und im kommenden Schuljahr wird das jeder in diesem Markt mitbekommen.

Die wirtschaftlichen Gründe hierfür erfahren Sie täglich in meinem Wirtschaftsblog http://www.ag-news.de

Die wichtigste Aufgabe in der Nachhilfe ist es, dass man wieder lernt, wie man richtig und systematisch sein Wissen erweitert

 

Wer die aktuelle Diskussion in Berlin zum Thema, wie oft darf man in der theoretischen Fahrschulprüfung durchfallen, verfolgt, der erkennt sofort, dass die meisten Jugendlichen nicht mehr richtig lernen können.

Früher war nicht die theoretische Fahrschulprüfung das große Problem, sondern die fehlerfreie Fahrt mit dem Prüfer.

Und es existiert tatsächlich auf der Basis meiner Erfahrungen in der Nachhilfe ein mathematischer Zusammenhang (Korrelation) zwischen Nachhilfeschülern und der Führerscheinprüfung.

Wer Probleme in der Schule hat, der bekommt sie nämlich auch in der Fahrschule.

Das sehe ich laufend und auch das wird für die Eltern teuer.

Aber der Grund ist immer der gleiche, weil die Fähigkeit des Erlernens von Inhalten jeglicher Art in den jüngeren Zielgruppen weitgehend verloren gegangen ist und von alleine wird sich nichts mehr daran ändern.

Woran liegt das?

Die jüngere Zielgruppe hat den Sinn und Zweck des Lernens vergessen, weil das Leistungsprinzip an den Schulen sträflich vernachlässigt wurde.

Früher hatte man ein Problem in der Schule, wenn man seine Hausaufgaben nicht gemacht hatte und heute ist das mehr oder minder egal.

Das hat die allgemeine Faulheit gefördert, welche es in der Nachhilfe zu entschärfen gilt.

Unmotivierte Kinder sind das größte Problem in der Nachhilfe und die meisten Eltern wissen gar nichts davon.

Sie schicken ihre Kinder in die Nachhilfeschulen der üblichen Verdächtigen und sind der Meinung, dass sie damit das Problem gelöst hätten.

Die einschlägig bekannten Nachhilfeschulen verdienen aber vielfach genau damit ihr Geld, weil im Kurs der Unmotivierten der einzige Motivierte in dieser illustren Runde logischerweise der König ist.

Man kann sich in einer optimal besetzten Gruppe jedem Teilnehmer oder jeder Teilnehmerin nur kurze Zeit widmen.

Die meisten wollen in einer Gruppe jedoch ihre Ruhe haben, weil sie nur die teuer bezahlte Zeit ihrer Eltern totschlagen möchten und deshalb bekommen die Motivierten mehr Zuwendung bzw. mitunter sogar Einzelunterricht zu einem relativen günstigen Preis (Gruppentarif).

Und das alles wird noch immer von den nichts ahnenden Eltern zum Teil jahrelang im Interesse der Institute subventioniert.

Denn dies ist definitiv der einfachere Weg, als eine ständige Hinterfragung des Unterrichts ihrer Kinder.

Neben dem Sinn des Lernens ist selbstverständlich auch die Kunst des Lernens in Vergessenheit geraten.

Man muss sich in der Schule auf bestimmte Dinge konzentrieren und kann nicht gleichzeitig noch diversen anderen Vergnügungen in der vermeintlichen Freizeit (ohne Hausaufgaben) nach gehen.

Der Tag hat noch immer für alle nur 24 Stunden und das an sieben Tagen in der Woche.

Wer also im nächsten Jahr das Abitur machen möchte, der muss sich eine Lieblingsbeschäftigung heraussuchen und alles andere sollte dann für ein Jahr brach liegen.

Die meiste Zeit muss im Jahr der Prüfungen für das Büffeln verwendet werden und nur der Rest für die Freizeitaktivitäten.

Andersherum wird nie etwas daraus werden.

Die Anforderungen in der Schule werden nach Jahrzehnten des Niedergangs deutlich erkennbar wieder sprunghaft ansteigen, weil es nach einem tiefen Tal immer wieder in lichte Höhen hinaufgeht.

Das sind die Zyklen der freien Marktwirtschaft und die haben sich bislang noch nie geändert.

Nur wer sich auf diese dramatischen Änderungen einstellt, wird zu den zukünftigen Gewinnern gehören.

Lernen ist konzentriertes Abarbeiten von Inhalten ohne Ablenkungen durch Nebentätigkeiten.

Dies funktioniert nur durch ein kontinuierliches Erarbeiten des Wissens und nicht durch sporadische Übungen bei passender Gelegenheit.

Ein Crashkurs in Mathematik ist beispielsweise bei einer falschen Terminierung von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Innerhalb von 5 Wochen Nachhilfe ist gerade in der Wirtschaftsmathematik keine Nachklausur zu schaffen.

Dennoch fallen die Studenten und Studentinnen täglich auf solche unseriösen Angebote herein.

Man kann in 5 Wochen durchaus einiges lernen, aber niemals das Pensum von zwei Semestern ohne ein fundiertes Grundwissen, was in der Regel fehlt.

Man muss alle großen Schulprojekte (Mittlere Reife und Abitur) mittel- bis langfristig planen und aktiv angehen oder anschließend eine Ehrenrunde drehen.

Echt witzig ist in diesem Zusammenhang das Angebot eines kostenlosen Nachhilfeunterrichts in diesem Sommer für ausgewählte Sparkassenkunden.

Mathematik oder gar Wirtschaftsmathematik können Sie jedoch niemals von Bankern erlernen.

Mehr dazu finden Sie in meinem Wirtschaftsblog unter http://www.ag-news.de

Zu meinen Zeiten hatten Kommilitonen mit einer Banklehre jedenfalls ziemlich große Probleme mit der Wirtschaftsmathematik, weil sie 2 oder mehr Jahre nach dem Abitur nicht mehr viel wussten.

Ein Studienkollege hatten insgesamt 6 Anläufe nehmen müssen, um auf den letzten Drücker dann doch noch das begehrte Ticket zu bekommen.

Er ist heute ein ziemlich bekannter Bankier!

Von Banken kann man auf jeden Fall viel lernen, aber man sollte es tunlichst nicht in der Schule anwenden, weil das erhebliche Probleme verursachen könnte.

Wie lernt man am besten Mathematik und ab wann?

 

Indem man regelmäßig trainiert.

Täglich nur 3 Aufgaben zu lösen, bringt einen schon in 6 Monaten ganz weit nach vorne.

Das größte Problem ist hierbei nur das, dass man täglich 3 interessante Aufgaben mit Lösungen benötigt und das kann man heute durch einen entsprechenden mathematischen Newsfeed lösen.

Etwas teurer ist hingegen der Nachhilfeunterricht, welcher nicht nur die Aufgaben liefert, sondern auch gleich noch die Ergebnisse kontrolliert.

Allen Abiturienten des nächsten Jahrgangs empfehlen wir ab dem Beginn des nächsten Schuljahres wöchentlich mindestens eine Abituraufgabe zu lösen, denn dann ist diese Prüfung im nächsten Jahr fast schon gelaufen.

D.h. der Erfolg ist schon vorher sicher und wer dann noch in den letzten beiden Wochen der Sommerferien einen Kurs für Abiturienten absolviert, der hat in diesem Rennen einen sehr guten Vorsprung.

Aufgrund des desolaten Zustandes unseres Bildungssystems empfehlen wir schon ab der 3. Klasse in der Grundschule die Nachhilfe in Mathematik, damit der VERA3 Test im nächsten Jahr ein Erfolg wird.

Weil die Hausaufgaben nicht mehr wie früher kontrolliert werden, fehlt den meisten Schülern bzw. Schülerinnen das notwendige Training in der Mathematik und dann ist eine hohe Durchfallquote im VERA3 Test die logische Konsequenz.

Nur die Wiedereinführung der Hausaufgabenpflicht in Deutschland würde die Hälfte der Mathematikprobleme in Deutschland automatisch lösen.

Doch darauf können Sie noch bis zum St. Nimmerleinstag warten.

Sicherlich muss man das Bildungssystem irgendwann einmal ganz neu starten, aber dazu muss es erst noch vollkommen vor die Hunde gehen.

Was erwartet Sie und Ihre Kinder im Schuljahr 2024/2025?

Ein Weltrekord beim Krankenstand der Lehrer und Lehrerinnen und dementsprechend ein immenser Nachholbedarf, wie man ihn in Deutschland noch nicht einmal bei Corona gesehen hat.

Auf der anderen Seite wird die Nachfrage nach gut ausgebildeten Schülern bzw. Schülerinnen weiter steigen, das können Sie in meinem Wirtschaftsblog nachlesen http://www.ag-news.de

Diese immer größere Bildungslücke kann der Staat in den nächsten 10 bis 15 Jahren gar nicht mehr schließen.

Entweder übernimmt dieses Großprojekt der private Bildungsmarkt oder eine ganze Generation muss in der Türkei, Indien, China und Korea am Fließband für einen Hungerlohn sowie ohne iPhone arbeiten.

Denn von der Dummheit werden künftig nicht einmal mehr die Politiker leben können und deshalb muss man rechtzeitig nachsteuern.

Bekommt man das mit der eigenständigen Bearbeitung der Hausaufgaben in der 3. und 4. Klasse hin, dann brauchen Ihre Kinder vermutlich nie wieder eine Nachhilfe.

Das lohnt sich also, weil 9 Jahre Nachhilfe bis zum Abitur ein echtes Vermögen kosten können.

Der nächste kritische Punkt zum Nachsteuern in Sachen Nachhilfe kommt in der Regel in der 7. Klasse auf Sie zu, oder mit VERA 8.

Bekommt man dabei die Sache nicht mehr in den Griff, dann erfordert dies zur Mittleren Reife und zum Abitur eine Menge Nachhilfestunden.

Und kommt dann obendrauf noch ein Studium hinzu, dann wird es mit der Nachhilfe zum Beispiel in Wirtschaftsmathematik richtig teuer.

Muss dann noch die Bachelor- oder Masterarbeit wegen mangelhafter Deutschkenntnisse geschrieben werden, sind mit einem Schlag mindestens 2.500 oder 5.000 Euro weg.

Insgesamt reden wir deshalb locker über eine halbe oder ganze Eigentumswohnung, je nachdem, wo Sie gerade wohnen!

Meine praktischen Erfahrungen mit der Nachhilfe in Mathematik sind ganz einfach zu beschreiben

 

Seit 1981 gebe ich Nachhilfe in Mathematik, und zwar sowohl für Schüler als auch für Studenten.

In diesem Zeitraum hat sich einiges verändert.

Früher konnte man sich auf ein fundiertes Grundwissen in Mathematik verlassen, welches heute in der Regel fehlt.

Falls man heute noch ein mathematisches Grundwissen bei den Schülern und Schülerinnen vorfindet, dann ist es chaotisch strukturiert.

Wer ist wohl dafür verantwortlich?

Die Corona-Lücke wird noch mindestens 10 Jahre erhalten bleiben und deshalb muss man in der ersten Nachhilfestunde erst einmal eine Bestandsaufnahme durchführen.

Darauf basiert die notwendige Zahl der künftigen Nachhilfestunden und die Liste der zu erlernenden Fachgebiete.

Prüfen Sie das doch einmal nach und beweisen Sie das mathematische Gegenteil!

Und wer noch daran glaubt, dass diese Vorgehensweise ein Standard in dieser Branche wäre, der irrt sich gewaltig.

Einige Nachhilfeschüler und Nachhilfeschülerinnen merken erst viel zu spät, dass sie auf den falschen Lehrer oder die falsche Lehrerin gesetzt haben.

Aber sie lernen zusammen ihren Eltern nichts daraus und machen den gleichen Fehler immer wieder.

Die Nachhilfeinstitute und die freien Lehrer bzw. Lehrerinnen wollen Umsatz machen und versprechen deshalb alles, was sie später gar nicht halten können oder wollen.

Sie verkaufen Ihnen in erster Linie einen Vertrag und wenn der erst einmal unterschrieben ist, dann sind Sie als Schüler oder Schülerin nicht einmal mehr ein Bittsteller.

Deshalb sollen Sie gefälligst erst einmal etwas zahlen und dann möglichst die Klappe halten.

Und wenn sich die Erfolge nicht einstellen, dann sind die Schüler bzw. Schülerinnen dafür verantwortlich.

In der Mathematik sind die Erfolge aber meistens innerhalb von 4 bis 8 Wochen zu erkennen und wenn das nicht der Fall ist, dann haben Sie eben voll ins Klo gegriffen, weil sich dann auch später gar nichts mehr tun wird.

Wir haben ein Bildungssystem, welches immer weniger an Bildung verabreicht hat und deshalb sind die meisten Lehrer und Lehrerinnen in allen Schularten heute gar nicht mehr in der Lage, die Mathematik richtig zu erklären.

Fragen Sie einmal ein paar Schüler und Schülerinnen, denn die werden Ihnen das bestätigen.

Und wie sollen dann ausgerechnet Nachhilfelehrer und Nachhilfelehrerinnen ohne jegliche praktische Erfahrung, das leisten können?

Sie mögen gute Noten vorweisen können, welche aus den vorgenannten Gründen jedoch nicht mehr das wert sind, was sie früher einmal darstellten.

Falls Ihnen ein Nachhilfelehrer oder eine Nachhilfelehrerin nach der ersten Unterrichtsstunde nicht klipp und klar sagen, was los ist, dann haben Sie es mit Anfängern zu tun.

Wenn die mathematischen Erfolge Ihrer Kinder angeblich nicht zu berechnen sind, dann haben Sie es mit Komikern zu tun, was bei der Überprüfung von deren Unterricht stichprobenartig meistens herauskommt.

Sie bespaßen nur Ihren Nachwuchs und geben Ihnen nichts als ein gutes Gefühl, etwas getan zu haben.

Verlangen Sie aber gerade beim Rechnen mit Zahlen nur Wahres für Ihr Bares!

Sonst haben Sie wirklich mehr davon, wenn Sie das Geld im Casino verspielen oder sich Glückslose dafür kaufen.

Den zu Ihrem Geld gehörenden Wirtschaftsblog finden Sie übrigens hier http://www.ag-news.de

 

Warum verzweifeln Kinder so oft an der Mathematik?

 

Es liegt definitiv nicht in erster Linie an den Kindern, sondern an unserem Bildungssystem.

Und es hat ursächlich auch nichts damit zu tun, dass die Eltern eventuell auch schon Probleme in der Mathematik hatten.

Man muss zur Beantwortung dieser Frage lediglich einen VERA-Test in der entsprechenden Altersgruppe herunterladen und ihn mit den Hausaufgaben vergleichen.

Falls es überhaupt noch welche gibt.

Denn das ist ein Unterschied wie zwischen Tag und Nacht.

Ich würde sogar behaupten, dass einige Eltern nicht alle Fragen zu VERA3 für Drittklässler richtig beantworten können.

Und noch mehr Eltern würden sicherlich bei Vera8 für Achtklässler den Test gar nicht bestehen!

Es braucht einen deshalb nicht zu wundern, dass in Baden-Württemberg 2024 insgesamt 46 % der Grundschüler in Mathematik in den roten Zahlen stehen.

Woran liegt das?

Beginnend im letzten Jahrhundert wurden die Lernmittel in Mathematik im Niveau deutlich abgesenkt, weil man wohl der Meinung war, dass man durch eine verspielte Mathematik mit Bildchen und unnötigen Fragespielen sie zielgruppengerechter verkaufen kann.

Und dies zieht sich hinauf bis in die Oberstufe und führt dazu, dass ich bestimmte Dinge, wie sie in den heutigen Mathematikbüchern beschrieben werden, selbst nicht mehr verstehen würde, wenn ich es nicht schon wüsste.

Sehe ich mir hingegen einen VERA3-Test durch, dann fühle ich mich wie im Film „Back to the Future“ direkt wieder in die achtziger Jahre zurückversetzt.

Das ist auf dem von mir gewünschten Niveau.

Der VERA Test ist in Baden-Württemberg seit 2015/2016 verpflichtend und das hatte natürlich einen Grund, weil man den Niedergang des Bildungswesens nicht mehr verheimlichen konnte.

Er erstreckt sich mittlerweile von der Grundschule über die Universitäten bis in den Wissenschaftsbereich hinein.

Wir haben heute „Forscher“, welche ihre wissenschaftliche Korrespondenz nicht mehr selbst schreiben können und schon gar nicht in englischer Sprache.

Die globale Bildungslücke ist seit diesem Jahr so groß, dass China einen jährlichen Bedarf von einer Million ausländischen Studenten, vorwiegend in den Naturwissenschaften, hat.

Ja, mindestens eine Million!

Also weitaus mehr.

Das würde im deutschsprachigen Raum die Hochschulen vollkommen entleeren, weil die Chinesen natürlich nur gut ausgebildete Studenten bzw. Studentinnen gebrauchen können.

VERA kann nur die Probleme andeuten und wenn sich nicht grundlegend etwas ganz entscheidend ändert, dann haben die heutigen Schüler und Schülerinnen ganz schlechte berufliche Aussichten.

Und wie das konkret aussieht, können Sie täglich in meinem Wirtschaftsblog lesen: http://www.ag-news.de

Mit einem solchen grundlegenden Wandel ist unter den gegenwärtigen Umständen nicht zu rechnen.

Man müsste nicht nur das gesamte Bildungssystem optimieren, sondern auch die ganzen Schulbücher.

Mangels qualifizierter Unterlagen schreibe ich seit dieser Woche meine Mathematik-Aufgabenblätter wie in den guten alten siebziger Jahren wieder selber.

Auf dem heutigen Schrottmaterial der Schulbücher können Sie nicht besonders viel aufbauen.

Falls Sie also Ihre Kinder in den nächsten 10 Jahren in qualifizierten Berufen sehen möchten, dann ist das Folgende für Sie sehr wichtig:

Die gegenwärtige Bildungsmisere ist nur durch private Bildungsinitiativen zu beheben und die sieht hier an dieser Stelle so aus, dass die Nachhilfeleistungen von der Teilzeit in Richtung Vollzeit ausgebaut werden müssen.

Es wird ein Bedarf an privatem Unterricht entstehen, wie ihn dieses Land noch nie gesehen hat.

Das führt zu einem totalen Outsourcing aus den Schulen.

Wir werden künftig Ihre Kinder privat ausbilden und sie nur zu den Prüfungen wie beim TÜV an die Schulen bringen.

Ist der Mathematikunterricht erst einmal wieder vom Ballast der vermeintlichen Vereinfachung durch unnötige Bespaßung wieder befreit, dann geht auch die Angst der Kinder vor dem Rechnen wieder deutlich zurück.

Den Rest erledigen die Kräfte der freien Marktwirtschaft, weil die Kinder den Sinn und Zweck der Mathematik rasch neu entdecken werden.

Ohne Mathematik gibt es nämlich nie wieder ein neues iPhone.

Leistung muss sich wieder lohnen.

So einfach ist das!

Und wer nicht mehr darauf warten will, der bekommt hier schon heute wieder die klassische Mathematik, wie sie in allen führenden Ländern der Welt noch immer gelehrt und verstanden wird.

Der deutsche Sonderweg in der Mathematik ist nämlich gescheitert.

Wie kann ich mich auf das Abitur 2025 in Mathematik vorbereiten?

 

Der erste Schritt auf dem Weg zum Abitur dürfte leicht fallen, weil er schlicht und ergreifend bedeutet, sich jetzt 6 Wochen unbeschwert Ferien zu gönnen.

Aber es werden die letzten Schulferien sein, wenn man ein gutes Abitur ablegen möchte.

Die restlichen noch verbleibenden Ferien, insbesondere die Weihnachtsferien, gehören den Vorbereitungen für das Abitur.

Meistens geht es dabei um das Fach Mathematik, weil man hier am meisten üben sollte.

Wer beispielsweise in Englisch noch Probleme hat, der kann dies innerhalb eines Jahres vor dem Abitur nicht mehr entscheidend verbessern.

Generell sieht man nämlich die ersten Erfolge in der Nachhilfe in der Mathematik am schnellsten, wohingegen es in Englisch und Deutsch nur mittel- bis langfristig etwas zu verbessern gibt.

Dafür ist die Zahl der Fachgebiete in der Mathematik so groß, dass die Vorbereitung sehr viel Zeit in Anspruch nimmt.

Ab Weihnachten sollte man deshalb zum Feinschliff für das Abitur in Mathematik nur noch Aufgaben rechnen, welche bereits in den letzten Jahren in unterschiedlichen Bundesländern vorgekommen sind.

Das kann man auch mit einem Einzelunterricht kombinieren, damit man nicht alleine herumrechnen muss.

Und dann kann einen nichts mehr überraschen.

In der Zeit nach den Sommerferien sollte man in der Freizeit noch einmal alle für das Abitur relevanten Teilbereich der Mathematik wiederholen, sonst klappt das mit dem Üben der Abituraufgaben nicht ganz so schnell, wie man das gerne hätte.

Auch hierfür gibt es spezielle Kurse in der Nachhilfe.

Entscheidend ist hierbei das Training, weil man sich in Mathematik nur durch regelmäßiges Training verbessern kann.

Macht man wie ich nach dem Abitur in der Zeit der Bundeswehr so gut wie gar nichts mehr in Mathematik, dann fängt man schon nach einem Jahr wieder komplett von vorne an.

Aber das ist eine andere Geschichte.

Noch haben wir es mit den Schülern und Schülerinnen aus der Corona-Lücke nach 2020 zu tun und die Corona-Lücke sollte schon in der 11. Klasse unbedingt geschlossen werden, sonst kann das im Abitur zum großen Problem werden.

Der Klassiker aus der Corona-Lücke ist das Rechnen mit Brüchen, welches im Abitur in einer Katastrophe enden könnte, wenn man das nicht beherrscht.

Normalerweise muss man für das Abitur nur den Stoff aus der Oberstufe auf Vordermann bringen, aber wenn auch noch der Unterbau aus der Mittelstufe löchrig wie Schweizer Käse ist, dann schafft man das zeitlich in der 12. Klasse nicht mehr.

Es muss also einiges beachtet werden und die Corona-Lücke kann man nur in der Nachhilfe zeitnah vollständig ausbügeln, weil wir gleich erkennen können, wo der Schuh in der Mathematik wirklich drückt.

Und hier geht es zu meinem Wirtschaftsblog http://www.ag-news.de

Wann sind Ferienkurse in der Nachhilfe sinnvoll und wann nicht?

 

Haben sich die Noten im letzten Schuljahr leicht verbessert, dann kann man die ersten 4 Wochen der Sommerferien ohne die Nachhilfe verbringen und eventuell in den letzten 2 Wochen einen Ferienkurs einlegen oder sich im Einzelunterricht auf das kommende Schuljahr vorbereiten.

In der kommenden Woche beginnt auch bei mir der erste Ferienkurs in Mathematik für jemand, der knapp die Versetzung in der Realschule nicht geschafft hat.

Wir haben das vorerst auf zweimal 90 Minuten pro Woche während der Ferien fixiert und das wird seine Ferien ganz und gar nicht ruinieren.

Ansonsten würde ich vorschlagen, dass man sich ruhig zwei Wochen totale Ferien ohne eine externe Nachhilfe gönnen kann, egal was auch immer der Grund für die Nachhilfe sein mag.

Im Moment werden die Zeugnisse geschrieben und in den zwei Wochen Ferien sollten die Gründe für die unbefriedigenden Ergebnisse im Familienrat gefunden werden.

Aber ganz oben auf der Hitliste der Gründe für ein mangelhaftes Schuljahr steht die fehlende Motivation.

Die Lösung dieses Problems ist eher eine erzieherische Maßnahme und damit eine Aufgabe der Eltern, welche diesen Job aber gerne an die Nachhilfe durchreichen, wo sie in den Score des Schülers einfließt und dann einen höheren Stundensatz (pro 60 Minuten) in der Nachhilfe zur Folge hat.

Bekommt man das Motivationsproblem schon in der Grundschule in der Griff, dann winkt als Belohnung eine Befreiung von der Nachhilfe, weil sich diese Schüler und Schülerinnen künftig selbst helfen können.

Spätestens bis zum 7. Schuljahr sollte man diesen Mechanismus installiert bekommen, sonst wird es immer teurer und irgendwann unbezahlbar.

Es sollte deshalb in den Ferienkursen auch das gelehrt werden, was man in der Schule niemals zu Gesicht bekommt.

Zum Beispiel ein Gedächtnistraining, weil jeder Schüler und jede Schülerin ganz offensichtliche Probleme mit der Datenspeicherung im Gehirn hat.

Und wenn in der Nachhilfe etwas unendlich oft wiederholt werden muss, weil es nicht erinnert wird (das ist übrigens das tägliche Erlebnis in der Nachhilfe), dann kostet dies die Eltern unnötiges Geld.

Ich habe in den achtziger Jahren studiert und damals wurde das Gedächtnistraining populär gemacht, damit man es nach der Jahrtausendwende wieder vergessen konnte.

Es gibt ein paar leicht zu erlernende Hilfsmittel, wie man sich bestimmte Inhalte besser einprägen kann und weil ein Studienkollege von mir damit später sehr berühmt wurde, kenne ich mich in diesem Bereich sehr gut aus und kann es auch bei Bedarf beibringen.

Ich habe schon als Student an der Universität Seminare für Gedächtnistraining veranstaltet und die waren sehr gut besucht.

Aber innerhalb des Schuljahres fehlt dafür einfach die Zeit.

Das kann man nur in den Ferien machen!

Lesen ist dabei die einfachste Form des Gedächtnistrainings, die sich jeder selbst beibringen kann, sofern er oder sie des Lesens mächtig ist.

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Die fehlende Motivation ist das größte Problem in der Nachhilfe

 

Die fehlende Motivation der Schüler und Schülerinnen ist das größte Problem in der Nachhilfe, denn ohne einen entsprechenden Antrieb kommt nichts auf den Weg.

Unmotivierte Nachhilfeschüler und Nachhilfeschülerinnen sind keine seltene Erscheinung und deshalb eine schier unendliche Einkommensquelle in der Nachhilfebranche.

Ähnlich wie in der Werbung wird vermutlich die Hälfte der Ausgaben für Nachhilfe zum Fenster hinausgeworfen, weil diese unmotivierten Kinder und Jugendliche überhaupt nichts lernen möchten.

Sie schwänzen entweder den Nachhilfeunterricht oder sind nur körperlich anwesend und geistig abwesend.

Die erste und größte Hürde in der Nachhilfe ist die Motivation der Kursteilnehmer.

Funktioniert das nicht auf Anhieb, dann ist das ein Verlustgeschäft für die Eltern, bis ihre Kinder dann doch noch die Kurve bekommen.

Einige Schüler und Schülerinnen sind überhaupt nicht zu motivieren.

Sie verlassen irgendwann die Nachhilfe und kommen vermutlich schulisch unter die Räder.

Andere wiederum sind ganz leicht zu motivieren, weil sie bislang einfach keinen Sparringspartner hatten und sobald die einen Coach an ihrer Seite haben, gehen sie ab wie eine Rakete.

Mit wem sollen sie sich qualifiziert über ihre Probleme in der Mathematik unterhalten können?

Fragen Sie sich das einmal und dann werden Sie meistens rasch feststellen, dass es niemand in Ihrer Familie gibt.

Anderen wiederum muss man erst einmal erklären, wie diese Welt funktioniert und was man mit Mathematik alles beruflich erreichen kann.

Und das geht beispielsweise so:

Eines Tages im zeitlichen Umfeld der Jahrtausendwende sagte mit der Direktor einer privaten Elitehochschule in München, dass eine bekannte internationale Popsängerin bei uns studieren wird und ihre Diplomarbeit bei mir schreiben möchte.

Zehn Jahre zuvor schrieb eine echte Prinzession bei mir ihre Diplomarbeit und deshalb wusste ich, dass dies kein Witz war.

An unserer Hochschule mussten die Studenten ihren Dozenten freiwillig assistieren, aber meine sind meistens nie erschienen.

Bäh, Mathematik, da will ich doch freiwillig nichts damit zu tun haben, hörte ich sie mitunter im Hintergrund murmeln. 

Das änderte sich schlagartig, als ein Superstar in der Vorlesung saß.

Da wollten schon nach wenigen Minuten die ersten drei Jungs plötzlich assistieren und als es schließlich in der Münchner Abendzeitung stand, waren es schon über tausend.

Ich legte denen ein Test vor, da waren es nur noch 500.

Bis zum nächsten Mal, da kamen schon Zuschriften aus dem gesamten deutschsprachigen Raum.

Tja, die Münchner Schulen erlebten damals eine durchschnittliche Verbesserung der Mathematiknoten, welche sich durchaus sehen lassen konnte.

Und das Beste kam natürlich zum Schluss.

Als sie ihr Diplom in der Tasche hatte und es erlaubt war, holte sie mich mit ihrem Cabrio vor der Hochschule ab.

Da hat der eine oder andere doch ziemlich blöd zugeschaut.

Sie ließ einen halben Tag lang die Puppen in München tanzen und spätnachts in einer Diskothek war den männlichen Mitgliedern der Schickeria deutlich anzusehen, dass sie sich immer intensiver fragten:

„Was hat der, was ich nicht habe?“

Ich wollte ihnen noch zurufen:

„Mathematik“, aber es wäre wohl beim Abspielen ihrer größten Hits bestimmt weder akustisch noch intellektuell verstanden worden.

Nach ihrem Diplom feuerte sie ihren Manager und verdiente danach gemäß ihrer eigenen Angaben deutlich mehr.

Im letzten Jahr lud sie mich zum Baden in ihrem neuen Swimmingpool in Bel Air in Los Angeles ein.

Die Bezeichnung Swimmingpool war dabei die Untertreibung des Jahres!

Das alles versteckt sich hinter trockener Mathematik!

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